Biologie · Klasse 11 · Kapitel
Biologie der Zelle
EntdeckenDie Frage zum Kapitel
Besteht ein Mensch aus mehr Bakterienzellen als aus eigenen Zellen?
Schreib eine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Für die Lehrkraft: Ungefähr gleich viele. Ein Mensch hat etwa 30 Billionen eigene Zellen und etwa 38 Billionen Bakterien, die meisten im Dickdarm. Weil Bakterien so klein sind, wiegen sie zusammen nur etwa 0,2 Kilogramm. Quelle: Sender, Fuchs und Milo 2016, Revised Estimates for the Number of Human and Bacteria Cells in the Body, PLOS Biology.
- Entdecken Frage, Vorstellung, Bild
- Merken kommt ins Heft
- Beispiel vorgerechnet, Schritt für Schritt
- Üben selbst rechnen
- Achtung typischer Fehler
- Weiterdenken zum Knobeln und Vernetzen
○ mit Starthilfe, ● für alle, ★ zum Weiterdenken. Du wählst mindestens eine ★-Aufgabe. Du rechnest ins Heft.
1Ich kann Protocyte und Eucyte nach Bau und Kompartimentierung vergleichen.
EntdeckenFrage
Besteht ein Mensch aus mehr Bakterienzellen als aus eigenen Zellen?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Ungefähr gleich viele. Ein Mensch hat etwa 30 Billionen eigene Zellen und etwa 38 Billionen Bakterien, die meisten im Dickdarm. Weil Bakterien so klein sind, wiegen sie zusammen nur etwa 0,2 Kilogramm.
MerkenProtocyte und Eucyte
Protocyten haben keinen Zellkern und keine Organellen mit Membran.
Die DNA liegt frei im Cytoplasma. Eucyten sind durch Membranen in Kompartimente gegliedert.
BeispielProtocyte und Eucyte
Schritt für Schritt
- Pflanzen, Pilze und Bakterien haben jeweils eine Zellwand.
- Die Stoffe unterscheiden sich: Cellulose, Chitin und Murein.
- Pflanzen, Pilze und Bakterien haben jeweils eine Zellwand.
- Die Stoffe unterscheiden sich: Cellulose, Chitin und Murein.
AchtungProtocyte und Eucyte vermischt
Bakterien haben einen kleinen Zellkern, das Pantoffeltierchen ist als Einzeller ein Prokaryot.
Bakterien haben keinen Zellkern. Das Pantoffeltierchen ist ein einzelliger Eukaryot mit Zellkern und Organellen.
Einzeller heißt nicht Prokaryot. Prüf, ob ein Zellkern mit Kernhülle da ist: nur dann ist es eine Eucyte.
ÜbenJetzt du
- ○1Wie groß sind typische Bakterien im Vergleich zu typischen Eukaryotenzellen? Begründe die Wahl.So fängst du an:Bakterien sind meist wenige Mikrometer lang.
Lösung zeigen
- Bakterien sind meist wenige Mikrometer lang.
- Eukaryotenzellen sind meist zehnmal so lang oder länger.
- 1 bis 10 nm wäre die Größe einzelner Proteine.
Ergebnis:etwa 1 bis 10 µm gegenüber etwa 10 bis 100 µm - ●2Wie unterscheiden sich die Ribosomen von Protocyten und Eucyten? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Auch Bakterien bilden Proteine und brauchen dafür Ribosomen.
- Die Ribosomen der Bakterien sind kleiner, man bezeichnet sie als 70S-Ribosomen.
- Im Cytoplasma der Eucyten liegen 80S-Ribosomen.
Ergebnis:Protocyten haben kleinere 70S-Ribosomen, Eucyten im Cytoplasma 80S-Ribosomen. - ★3Eine Zelle hat eine Zellwand aus Murein, keinen Zellkern und 70S-Ribosomen. Was folgt daraus? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Murein kommt nur in Bakterienzellwänden vor.
- Kein Zellkern und 70S-Ribosomen passen zur Protocyte.
- Es ist ein Bakterium.
Ergebnis:Es ist ein Bakterium, also eine Protocyte.
2Ich kann Licht- und Elektronenmikroskopie nach Auflösung und Einsatz vergleichen und echte Größen aus Maßstab und Vergrößerung berechnen.
EntdeckenFrage
Warum kann man ein Grippevirus im Schulmikroskop nicht sehen, egal wie stark man vergrößert?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Ein Grippevirus ist etwa 100 Nanometer groß. Das Lichtmikroskop kann wegen der Wellenlänge des Lichts nur Strukturen ab etwa 200 Nanometern trennen. Mehr Vergrößerung macht das Bild nur größer, nicht schärfer.
MerkenAuflösung und echte Größe
Die Auflösung begrenzt, welche Einzelheiten sichtbar sind.
Das Lichtmikroskop löst bis etwa 0,2 µm auf, das Elektronenmikroskop viel feiner. Echte Größe = Bildgröße : Vergrößerung.
BeispielEchte Größe aus Maßstab und Vergrößerung
Schritt für Schritt
- Das Bild ist größer als das Objekt, also wird geteilt.
- 0,8 mm : 100.000 = 0,000008 mm.
- 1 mm = 1.000.000 nm, also 0,000008 mm = 8 nm.
- Das Bild ist größer als das Objekt, also wird geteilt.
- 0,8 mm : 100.000 = 0,000008 mm.
- 1 mm = 1.000.000 nm, also 0,000008 mm = 8 nm.
AchtungEinheiten oder Zehnerpotenzen falsch umgerechnet
0,06 mm = 0,06 µm
0,06 mm = 60 µm, denn 1 mm sind 1000 µm.
Zwischen mm, µm und nm liegt jeweils der Faktor 1000. Die kleinere Einheit braucht die größere Zahl.
ÜbenJetzt du
- ○4Ein Pantoffeltierchen ist auf einer 200-fach vergrößerten Abbildung 40 mm groß. Wie groß ist das Objekt wirklich, angegeben in µm?So fängst du an:Das Bild ist größer als das Objekt, also wird geteilt.
Lösung zeigen
- Das Bild ist größer als das Objekt, also wird geteilt.
- 40 mm : 200 = 0,2 mm.
- 1 mm = 1000 µm, also 0,2 mm = 200 µm.
Ergebnis:200 µm - ●5Ein Zellkern ist auf einer 3000-fach vergrößerten Abbildung 18 mm groß. Wie groß ist das Objekt wirklich, angegeben in µm?
Lösung zeigen
- Das Bild ist größer als das Objekt, also wird geteilt.
- 18 mm : 3000 = 0,006 mm.
- 1 mm = 1000 µm, also 0,006 mm = 6 µm.
Ergebnis:6 µm - ★6Ein Zellkern wurde mit Maßstabsbalken fotografiert. Der Balken ist 20 mm lang und steht für 10 µm. Wie stark ist die Aufnahme vergrößert?
Lösung zeigen
- 10 µm = 0,01 mm.
- Vergrößerung = Bildlänge : echte Länge = 20 mm : 0,01 mm.
- Die Aufnahme ist 2000-fach vergrößert.
Ergebnis:2000-fach
3Ich kann Bau und Funktion der Zellorganellen erläutern und das Prinzip der Kompartimentierung anwenden.
EntdeckenFrage
Warum haben die Beinmuskeln von Ausdauersportlern mehr Mitochondrien als die von Untrainierten?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Ausdauertraining regt die Muskelzellen an, mehr Mitochondrien zu bilden. Mehr Mitochondrien liefern mehr ATP durch Zellatmung mit Sauerstoff. Die Muskeln ermüden dann später.
MerkenKompartimentierung
Membranen gliedern die Eucyte in Reaktionsräume.
So laufen Aufbau und Abbau gleichzeitig ab, getrennt voneinander. Große innere Membranflächen tragen viele Enzyme.
BeispielOrganellen und Kompartimentierung
Schritt für Schritt
- Proteine kommen vom rauen Endoplasmatischen Retikulum zum Golgi-Apparat.
- Dort werden sie verändert, sortiert und in Vesikel verpackt.
- Proteine kommen vom rauen Endoplasmatischen Retikulum zum Golgi-Apparat.
- Dort werden sie verändert, sortiert und in Vesikel verpackt.
AchtungBau oder Aufgabe eines Organells verwechselt
Der Golgi-Apparat baut Proteine aus Aminosäuren.
Ribosomen bauen Proteine. Der Golgi-Apparat verändert, sortiert und verpackt sie.
Ordne jedem Organell genau eine Hauptaufgabe zu und prüf, ob der Bau dazu passt.
ÜbenJetzt du
- ○7Was geschieht im Chloroplasten? Begründe die Wahl.So fängst du an:Im Chloroplasten findet die Fotosynthese statt.
Lösung zeigen
- Im Chloroplasten findet die Fotosynthese statt.
- Aus Kohlenstoffdioxid und Wasser entsteht mit Lichtenergie Glucose.
Ergebnis:Lichtenergie wird in chemische Energie der Glucose umgewandelt. - ●8Wo werden Proteine nach der Vorlage der mRNA zusammengesetzt? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die mRNA trägt die Bauanleitung aus dem Zellkern ins Cytoplasma.
- Ribosomen verknüpfen danach Aminosäuren zur Kette.
Ergebnis:an den Ribosomen - ★9Lysosomen enthalten Enzyme, die nur bei saurem pH-Wert gut arbeiten. Was folgt aus dieser Kompartimentierung? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Im Lysosom ist es sauer, im Cytoplasma etwa neutral.
- Die Enzyme arbeiten nur im sauren Raum gut.
- Tritt wenig aus, verdaut es die Zelle kaum.
Ergebnis:Austretende Enzyme sind im neutralen Cytoplasma kaum aktiv, das schützt die Zelle.
4Ich kann Kohlenhydrate und Lipide nach Bausteinen und Funktion vergleichen.
EntdeckenFrage
Gras und Brot bestehen beide aus Glucose. Warum wird man von Gras trotzdem nicht satt?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
In Brot steckt Stärke, in Gras Cellulose. Beide bestehen aus Glucose, die Bausteine sind aber anders verknüpft. Dem Menschen fehlt das Enzym für Cellulose. Rinder lassen sie von Mikroorganismen im Pansen abbauen.
MerkenKohlenhydrate und Lipide
Stärke und Glykogen speichern Energie, Cellulose festigt die Zellwand.
Alle drei sind aus Glucose gebaut. Phospholipide bilden die Doppelschicht jeder Biomembran.
BeispielKohlenhydrate und Lipide
Schritt für Schritt
- Die Köpfe wenden sich dem Wasser zu, die Schwänze voneinander weg vom Wasser.
- So entsteht von selbst eine Doppelschicht.
- Die Köpfe wenden sich dem Wasser zu, die Schwänze voneinander weg vom Wasser.
- So entsteht von selbst eine Doppelschicht.
AchtungStoffklassen und Bausteine verwechselt
Stärke besteht aus Aminosäuren, Proteine aus Glucose.
Polysaccharide bestehen aus Einfachzuckern, Proteine aus Aminosäuren, Fette aus Glycerin und Fettsäuren, Nucleinsäuren aus Nucleotiden.
Ordne zuerst die Stoffklasse ihrem Baustein zu: Zucker, Aminosäure, Glycerin mit Fettsäuren oder Nucleotid.
ÜbenJetzt du
- ○10Was ist ein Disaccharid? Begründe die Wahl.So fängst du an:Di heißt zwei, Saccharid heißt Zucker.
Lösung zeigen
- Di heißt zwei, Saccharid heißt Zucker.
- Saccharose besteht aus Glucose und Fructose.
Ergebnis:ein Zweifachzucker wie Saccharose - ●11Aus welchen Bausteinen besteht Stärke? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Stärke ist ein Polysaccharid.
- Die Bausteine der Stärke sind Glucosemoleküle.
Ergebnis:aus vielen Glucosemolekülen - ★12Warum lösen sich Fette nicht in Wasser, Glucose aber schon? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Wasser ist polar und löst polare Stoffe.
- Glucose hat viele Hydroxygruppen.
- Die langen Kohlenwasserstoffketten der Fette sind unpolar.
Ergebnis:Fette sind überwiegend unpolar, Glucose hat viele polare Hydroxygruppen.
5Ich kann den Bau der Proteine aus Aminosäuren und ihre Strukturebenen erläutern und die Denaturierung erklären.
EntdeckenFrage
Warum wird ein gekochtes Ei nie wieder flüssig, auch wenn es abkühlt?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Hitze zerstört die Raumstruktur der Proteine im Eiklar. Die entfalteten Ketten verkleben miteinander. Diese Denaturierung lässt sich beim Abkühlen nicht umkehren.
MerkenProteine und ihre Struktur
Die Abfolge der Aminosäuren legt die Raumstruktur eines Proteins fest.
Die Raumstruktur bestimmt die Funktion. Bei Denaturierung geht sie verloren, die Peptidbindungen bleiben.
BeispielProteine und Denaturierung
Schritt für Schritt
- In Proteinen kommen etwa 20 verschiedene Aminosäuren vor.
- Die Aminosäuren unterscheiden sich in ihrer Seitenkette.
- In Proteinen kommen etwa 20 verschiedene Aminosäuren vor.
- Die Aminosäuren unterscheiden sich in ihrer Seitenkette.
AchtungStrukturebenen der Proteine verwechselt
Die Primärstruktur ist die räumliche Faltung.
Primär: Reihenfolge, sekundär: Helix und Faltblatt, tertiär: Faltung der ganzen Kette, quartär: mehrere Ketten.
Geh die Ebenen der Reihe nach durch: Reihenfolge, Helix oder Faltblatt, ganze Faltung, mehrere Ketten.
ÜbenJetzt du
- ○13Was beschreibt die Primärstruktur eines Proteins? Begründe die Wahl.So fängst du an:Primär heißt: erste Ebene.
Lösung zeigen
- Primär heißt: erste Ebene.
- Diese Ebene ist die Abfolge der Aminosäuren.
Ergebnis:die Reihenfolge der Aminosäuren in der Kette - ●14Aus welchen Bausteinen bestehen Proteine? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Proteine sind Ketten aus Aminosäuren.
- Die Bindung zwischen zwei Aminosäuren heißt Peptidbindung.
Ergebnis:aus Aminosäuren, verknüpft über Peptidbindungen - ★15Bei der Sichelzellanämie ist im Hämoglobin eine einzige Aminosäure ausgetauscht. Warum hat das große Folgen? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die Primärstruktur legt die Raumstruktur fest.
- Die getauschte Aminosäure hat eine andere Seitenkette.
- Die Hämoglobinmoleküle lagern sich zu Fasern zusammen und verformen die Zelle.
Ergebnis:Die geänderte Primärstruktur verändert Faltung und Zusammenlagerung.
6Ich kann ATP als Energieüberträger und den Bau der Nucleinsäuren erläutern.
EntdeckenFrage
Ein Mensch setzt am Tag Dutzende Kilogramm ATP um. Wie viel ATP trägt er gleichzeitig in sich?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Weit weniger als ein Kilogramm. Jedes ATP-Molekül wird am Tag sehr oft gespalten und wieder neu aufgebaut. ATP ist ein schneller Überträger, kein Vorratslager.
MerkenATP und Nucleinsäuren
ATP überträgt Energie, es ist kein Langzeitspeicher.
Die Spaltung zu ADP und Phosphat treibt Vorgänge an, die Zellatmung baut ATP ständig neu auf.
BeispielATP und Nucleinsäuren
Schritt für Schritt
- Adenosin besteht aus Adenin und Ribose.
- Tri heißt drei: Daran hängen drei Phosphatgruppen.
- Adenosin besteht aus Adenin und Ribose.
- Tri heißt drei: Daran hängen drei Phosphatgruppen.
AchtungATP als Speicher oder Energiequelle gedacht
In der Phosphatbindung des ATP steckt Energie wie in einem Akku.
Energie wird frei, weil ADP und Phosphat energieärmer sind als ATP. ATP wird ständig neu gebildet.
ATP ist ein Überträger, kein Speicher. Energie wird frei, weil die Produkte energieärmer sind, nicht weil die Bindung Energie enthält.
ÜbenJetzt du
- ○16Was entsteht bei der Hydrolyse von ATP? Begründe die Wahl.So fängst du an:Wasser spaltet die äußere Phosphatgruppe ab.
Lösung zeigen
- Wasser spaltet die äußere Phosphatgruppe ab.
- Es entstehen ADP und Phosphat, die energieärmer sind als ATP und Wasser.
Ergebnis:ADP und Phosphat, dabei wird Energie frei - ●17Wo wird in einer Tierzelle der größte Teil des ATP gebildet? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die Zellatmung mit Sauerstoff liefert das meiste ATP.
- Diese läuft zum größten Teil in den Mitochondrien ab.
Ergebnis:in den Mitochondrien - ★18Cyanid blockiert die Zellatmung in den Mitochondrien. Warum sterben Nervenzellen schon nach Minuten? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Ohne Zellatmung wird kaum ATP nachgebildet.
- Der Vorrat reicht nur kurz.
- Nervenzellen brauchen viel ATP für ihre Ionenpumpen.
Ergebnis:Der kleine ATP-Vorrat ist schnell verbraucht, Ionenpumpen fallen aus.
7Ich kann den Zellzyklus mit der Mitose erläutern und Chromosomen- und Chromatidenzahlen bestimmen.
EntdeckenFrage
Warum fallen bei einer Chemotherapie oft die Haare aus?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Viele Krebsmittel stören die Zellteilung, zum Beispiel den Spindelapparat der Mitose. Die Mittel treffen alle Zellen, die sich oft teilen. Dazu gehören neben Krebszellen auch die Zellen der Haarwurzeln.
MerkenZellzyklus und Mitose
Die DNA wird in der S-Phase verdoppelt, nicht in der Mitose.
Danach hat jedes Chromosom zwei Chromatiden. Die Mitose verteilt sie, beide Tochterzellen bleiben 2n.
BeispielChromosomen und Chromatiden zählen
Schritt für Schritt
- In der Metaphase sind die Chromatiden noch am Centromer verbunden.
- Gezählt werden die Centromere: so viele Chromosomen wie vorher.
- 20 Chromosomen, 40 Chromatiden.
- In der Metaphase sind die Chromatiden noch am Centromer verbunden.
- Gezählt werden die Centromere: so viele Chromosomen wie vorher.
- 20 Chromosomen, 40 Chromatiden.
AchtungChromosomen und Chromatiden gleichgesetzt
In der Metaphase hat der Mensch 92 Chromosomen.
In der Metaphase hat der Mensch 46 Chromosomen aus je zwei Chromatiden, also 92 Chromatiden.
Zähl die Centromere: So viele Chromosomen gibt es. Jedes Chromosom hat eine oder zwei Chromatiden.
ÜbenJetzt du
- ○19Eine Körperzelle der Maispflanze hat 2n = 20 Chromosomen. Wie viele Chromosomen und Chromatiden enthält sie in der G2-Phase?So fängst du an:Die S-Phase ist vorbei, die DNA ist verdoppelt.
Lösung zeigen
- Die S-Phase ist vorbei, die DNA ist verdoppelt.
- Jedes Chromosom besteht jetzt aus zwei Chromatiden.
- 20 Chromosomen, 40 Chromatiden.
Ergebnis:20 Chromosomen, 40 Chromatiden - ●20Eine Körperzelle der Küchenzwiebel hat 2n = 16 Chromosomen. Wie viele Chromosomen und Chromatiden enthält sie in der G2-Phase?
Lösung zeigen
- Die S-Phase ist vorbei, die DNA ist verdoppelt.
- Jedes Chromosom besteht jetzt aus zwei Chromatiden.
- 16 Chromosomen, 32 Chromatiden.
Ergebnis:16 Chromosomen, 32 Chromatiden - ★21Eine Körperzelle des Menschen hat 2n = 46 Chromosomen. Wie viele Chromosomen und Chromatiden enthält sie in der Metaphase der Mitose?
Lösung zeigen
- In der Metaphase sind die Chromatiden noch am Centromer verbunden.
- Gezählt werden die Centromere: so viele Chromosomen wie vorher.
- 46 Chromosomen, 92 Chromatiden.
Ergebnis:46 Chromosomen, 92 Chromatiden
8Ich kann die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller mit Zelldifferenzierung und Endosymbiontentheorie erklären.
EntdeckenFrage
Kann man aus einer Hautzelle wieder eine Stammzelle machen?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Ja. Im Jahr 2006 gelang es, Hautzellen von Mäusen in Stammzellen zurückzuverwandeln, die sich zu vielen Zelltypen entwickeln können. Das zeigt: Die Hautzelle besaß noch alle Gene. Dafür gab es 2012 den Nobelpreis.
MerkenVom Einzeller zum Vielzeller
Alle Körperzellen tragen dieselben Gene, abgelesen wird nur ein Teil.
Mitochondrien und Chloroplasten stammen von aufgenommenen Bakterien ab: Endosymbiontentheorie.
BeispielVom Einzeller zum Vielzeller
Schritt für Schritt
- Ein Einzeller ist ein vollständiges Lebewesen.
- Im Vielzeller teilen sich spezialisierte Zellen die Aufgaben.
- Ein Einzeller ist ein vollständiges Lebewesen.
- Im Vielzeller teilen sich spezialisierte Zellen die Aufgaben.
AchtungDifferenzierte Zellen mit verschiedenen Genen gedacht
Leberzellen haben nur Lebergene.
Leberzellen haben alle Gene, lesen aber vor allem die Lebergene ab.
Alle Körperzellen stammen durch Mitose von der Zygote ab und haben dieselben Gene. Verschieden ist, welche Gene abgelesen werden.
ÜbenJetzt du
- ○22Was unterscheidet eine Zellkolonie wie Gonium von einem echten Vielzeller? Begründe die Wahl.So fängst du an:In einer Kolonie sind die Zellen gleichartig.
Lösung zeigen
- In einer Kolonie sind die Zellen gleichartig.
- Jede Zelle kann allein überleben.
- Im Vielzeller sind Zellen spezialisiert und aufeinander angewiesen.
Ergebnis:Die Zellen sind kaum spezialisiert und können einzeln weiterleben. - ●23Haben eine Leberzelle und eine Hautzelle desselben Menschen dieselben Gene? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Alle Körperzellen entstehen durch Mitose aus der befruchteten Eizelle.
- Die Mitose gibt die vollständige Erbinformation weiter.
Ergebnis:Ja, alle Körperzellen stammen durch Mitose von der Zygote ab. - ★24Viele Gene der früheren Bakterien liegen heute im Zellkern. Warum widerspricht das der Endosymbiontentheorie nicht? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die Endosymbiose liegt sehr lange zurück.
- In dieser Zeit wurden viele Gene in den Zellkern übertragen.
- Ein Rest eigener DNA blieb im Mitochondrium.
Ergebnis:Gene wurden im Lauf der Evolution vom Endosymbionten in den Kern verlagert.
Vermischte Übungen
Alles durcheinander – wie in der Arbeit. Überleg bei jeder Aufgabe zuerst: Welches Ziel ist das?
Üben
- ●25Welche Lebewesen bestehen aus Eucyten? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Entscheidend ist der Zellkern, nicht die Zahl der Zellen.
- Das Pantoffeltierchen hat Zellkerne und Organellen.
- Nur Bakterien und Archaeen sind Prokaryoten.
Ergebnis:Pflanzen, Tiere, Pilze und Einzeller wie das Pantoffeltierchen - ●26Was kennzeichnet das raue Endoplasmatische Retikulum? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- „Rau“ heißt: Die Membran ist mit Ribosomen besetzt.
- An ihnen entstehen Proteine für Membranen und für den Export.
Ergebnis:Ribosomen auf der Membran, an denen Proteine entstehen - ●27Mit welchem Mikroskop lässt sich die Doppelmembran eines Mitochondriums sichtbar machen? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Eine Membran ist etwa 7 bis 10 nm dick.
- Das liegt weit unter 0,2 µm, also hilft nur das Elektronenmikroskop.
Ergebnis:mit dem Transmissionselektronenmikroskop - ●28Woraus bestehen biologische Membranen hauptsächlich? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Phospholipide lagern sich im Wasser zu einer Doppelschicht zusammen.
- In diese Schicht sind Proteine eingelagert.
Ergebnis:aus einer Doppelschicht von Phospholipiden mit Proteinen - ●29Welche Basen paaren in der DNA miteinander? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die Paarung folgt der Form und den Wasserstoffbrücken der Basen.
- Adenin passt zu Thymin, Guanin zu Cytosin.
Ergebnis:Adenin mit Thymin, Guanin mit Cytosin - ●30Eine Körperzelle der Fruchtfliege hat 2n = 8 Chromosomen. Wie viele Chromosomen und Chromatiden enthält sie in der G1-Phase?
Lösung zeigen
- Die G1-Phase liegt vor der Verdopplung in der S-Phase.
- Jedes Chromosom besteht aus einer Chromatide.
- 8 Chromosomen, 8 Chromatiden.
Ergebnis:8 Chromosomen, 8 Chromatiden
Auf einen Blick
MerkenDas Wichtigste
- Protocyte und Eucyte
- Protocyten haben keinen Zellkern und keine Organellen mit Membran.
- Auflösung und echte Größe
- Die Auflösung begrenzt, welche Einzelheiten sichtbar sind.
- Kompartimentierung
- Membranen gliedern die Eucyte in Reaktionsräume.
- Kohlenhydrate und Lipide
- Stärke und Glykogen speichern Energie, Cellulose festigt die Zellwand.
- Proteine und ihre Struktur
- Die Abfolge der Aminosäuren legt die Raumstruktur eines Proteins fest.
- ATP und Nucleinsäuren
- ATP überträgt Energie, es ist kein Langzeitspeicher.
- Zellzyklus und Mitose
- Die DNA wird in der S-Phase verdoppelt, nicht in der Mitose.
- Vom Einzeller zum Vielzeller
- Alle Körperzellen tragen dieselben Gene, abgelesen wird nur ein Teil.
AchtungProtocyte als leere Hülle gedacht
Bakterien haben keine Ribosomen und keine DNA, sie sind nur ein Bläschen.
Bakterien haben DNA im Nucleoid, Plasmide und 70S-Ribosomen. Nur Organellen mit Membran fehlen.
Kein Zellkern heißt nicht keine DNA. Bakterien haben DNA, Ribosomen und einen vollständigen Stoffwechsel.
AchtungZellwand und Membran verwechselt
Nur Pflanzen haben eine Zellwand, und die Membran gibt der Zelle Halt.
Pflanzen, Pilze und Bakterien haben Zellwände aus verschiedenen Stoffen. Die Membran grenzt ab und regelt den Stoffaustausch.
Die Zellwand gibt Halt, die Membran regelt den Durchtritt von Stoffen. Zellwände haben Pflanzen, Pilze und Bakterien.
AchtungPflanzen ohne Mitochondrien und Zellatmung gedacht
Pflanzen haben Chloroplasten statt Mitochondrien und atmen nicht.
Pflanzenzellen haben Chloroplasten und Mitochondrien. Pflanzenzellen betreiben Tag und Nacht Zellatmung.
Auch Pflanzenzellen brauchen ständig ATP. Die Mitochondrien der Pflanzen betreiben Zellatmung, Tag und Nacht.
AchtungVergrößerung mit Auflösung gleichgesetzt
Stärker vergrößern zeigt immer mehr Einzelheiten.
Unterhalb der Auflösungsgrenze bringt mehr Vergrößerung nur ein größeres, unschärferes Bild.
Mehr Vergrößerung zeigt nicht mehr Einzelheiten. Entscheidend ist die Auflösung, und die hängt von der Wellenlänge ab.
AchtungElektronenmikroskop wie Lichtmikroskop gedacht
Im Elektronenmikroskop sieht man lebende Zellen in ihren echten Farben.
Präparate für das Elektronenmikroskop sind fixiert und liegen im Vakuum. Farben werden nachträglich hinzugefügt.
Elektronen brauchen Vakuum, deshalb sind die Präparate tot und fixiert. Farben in solchen Bildern sind nachträglich eingefärbt.
AchtungRechenart bei der echten Größe vertauscht
Bild 24 mm, 400-fach: 24 · 400 = 9600 mm.
Bild 24 mm, 400-fach: 24 mm : 400 = 0,06 mm = 60 µm.
Das Bild ist größer als das Objekt. Die echte Größe muss also kleiner sein: Bildgröße geteilt durch die Vergrößerung.
AchtungLipide auf eine Aufgabe verkürzt
Fett ist im Körper nur ein Dickmacher.
Lipide speichern Energie, dämmen Wärme und bilden als Phospholipide jede Biomembran.
Lipide speichern nicht nur Energie. Ohne Phospholipide gäbe es keine einzige Zellmembran.
AchtungDenaturierung als Zerlegung in Aminosäuren gedacht
Beim Kochen zerfällt das Eiweiß in seine Aminosäuren.
Beim Kochen geht die Raumstruktur verloren. Die Aminosäurekette mit ihren Peptidbindungen bleibt erhalten.
Denaturierung löst die schwachen Bindungen der Faltung. Die Peptidbindungen der Kette bleiben, die Aminosäuren auch.
AchtungVerdopplung der DNA in der Mitose gedacht
In der Mitose wird die DNA verdoppelt.
Die DNA wird in der S-Phase der Interphase verdoppelt. Die Mitose verteilt nur.
Die Verdopplung ist in der S-Phase schon geschehen. In der Mitose wird nur verteilt.
AchtungMitose mit Meiose verwechselt
Mutterzelle mit 46 Chromosomen: Nach der Mitose hat jede Tochterzelle 23.
Mutterzelle mit 46 Chromosomen: Nach der Mitose hat jede Tochterzelle wieder 46. Nur die Meiose halbiert.
Die Mitose erhält die Chromosomenzahl. Halbiert wird nur bei der Bildung der Keimzellen in der Meiose.
AchtungPhasen des Zellzyklus vertauscht
In der Metaphase weichen die Chromatiden zu den Polen.
In der Metaphase liegen die Chromosomen in der Äquatorialebene. In der Anaphase weichen die Chromatiden auseinander.
Ordne jeder Phase ein Bild zu: verdichten, in der Mitte ordnen, auseinanderziehen, Kerne neu bilden.
AchtungEntwicklung als Zweck oder Höherentwicklung gedacht
Die Zelle nahm Bakterien auf, weil sie mehr Energie brauchte.
Eine Aufnahme geschah zufällig. Weil sie Vorteile brachte, blieb sie in der Evolution erhalten.
Zellen und Arten planen nichts. Frag, welcher Vorteil eine zufällig entstandene Eigenschaft erhalten hat.
Kannst du das?
Je Ziel eine Aufgabe. Rechne sie ins Heft, dann kreuz ehrlich an. Keine Punkte, keine Note – der Test ist für dich.
ÜbenSelbsttest
Ich kann Protocyte und Eucyte nach Bau und Kompartimentierung vergleichen.
31Wie unterscheiden sich die Ribosomen von Protocyten und Eucyten? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Protocyten haben kleinere 70S-Ribosomen, Eucyten im Cytoplasma 80S-Ribosomen.Ich kann Licht- und Elektronenmikroskopie nach Auflösung und Einsatz vergleichen und echte Größen aus Maßstab und Vergrößerung berechnen.
32Eine Zwiebelzelle ist auf einer 100-fach vergrößerten Abbildung 30 mm groß. Wie groß ist das Objekt wirklich, angegeben in µm?Lösung zeigen
Ergebnis:300 µmIch kann Bau und Funktion der Zellorganellen erläutern und das Prinzip der Kompartimentierung anwenden.
33Was sind Vesikel? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:kleine Membranbläschen, die Stoffe in der Zelle transportierenIch kann Kohlenhydrate und Lipide nach Bausteinen und Funktion vergleichen.
34Warum eignen sich Phospholipide als Baustoff für Membranen? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Jedes Molekül hat einen wasserliebenden Kopf und wasserabweisende Schwänze.Ich kann den Bau der Proteine aus Aminosäuren und ihre Strukturebenen erläutern und die Denaturierung erklären.
35Wie viele verschiedene Aminosäuren kommen regelmäßig in den Proteinen des Menschen vor? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:etwa 20Ich kann ATP als Energieüberträger und den Bau der Nucleinsäuren erläutern.
36Wofür steht die Abkürzung ATP? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:für AdenosintriphosphatIch kann den Zellzyklus mit der Mitose erläutern und Chromosomen- und Chromatidenzahlen bestimmen.
37Eine Körperzelle des Pferdes hat 2n = 64 Chromosomen. Wie viele Chromosomen und Chromatiden enthält jede Tochterzelle nach der Telophase?Lösung zeigen
Ergebnis:64 Chromosomen, 64 ChromatidenIch kann die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller mit Zelldifferenzierung und Endosymbiontentheorie erklären.
38Was besagt die Endosymbiontentheorie? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Mitochondrien und Chloroplasten stammen von aufgenommenen Bakterien ab.
Bei „unsicher“ oder „noch nicht“: Lies den Abschnitt zum Ziel noch einmal und rechne seine drei Aufgaben.
Die Frage vom Anfang
EntdeckenRückschau
Besteht ein Mensch aus mehr Bakterienzellen als aus eigenen Zellen?
Lies deine Vermutung vom Anfang. Kannst du die Frage jetzt mit dem Kapitel beantworten?
Auflösung
Ungefähr gleich viele. Ein Mensch hat etwa 30 Billionen eigene Zellen und etwa 38 Billionen Bakterien, die meisten im Dickdarm. Weil Bakterien so klein sind, wiegen sie zusammen nur etwa 0,2 Kilogramm.
Wörter
- Funktion
- eine Regel, die aus einer Zahl eine andere macht
Lösungen
- etwa 1 bis 10 µm gegenüber etwa 10 bis 100 µm
- Protocyten haben kleinere 70S-Ribosomen, Eucyten im Cytoplasma 80S-Ribosomen.
- Es ist ein Bakterium, also eine Protocyte.
- 200 µm
- 6 µm
- 2000-fach
- Lichtenergie wird in chemische Energie der Glucose umgewandelt.
- an den Ribosomen
- Austretende Enzyme sind im neutralen Cytoplasma kaum aktiv, das schützt die Zelle.
- ein Zweifachzucker wie Saccharose
- aus vielen Glucosemolekülen
- Fette sind überwiegend unpolar, Glucose hat viele polare Hydroxygruppen.
- die Reihenfolge der Aminosäuren in der Kette
- aus Aminosäuren, verknüpft über Peptidbindungen
- Die geänderte Primärstruktur verändert Faltung und Zusammenlagerung.
- ADP und Phosphat, dabei wird Energie frei
- in den Mitochondrien
- Der kleine ATP-Vorrat ist schnell verbraucht, Ionenpumpen fallen aus.
- 20 Chromosomen, 40 Chromatiden
- 16 Chromosomen, 32 Chromatiden
- 46 Chromosomen, 92 Chromatiden
- Die Zellen sind kaum spezialisiert und können einzeln weiterleben.
- Ja, alle Körperzellen stammen durch Mitose von der Zygote ab.
- Gene wurden im Lauf der Evolution vom Endosymbionten in den Kern verlagert.
- Pflanzen, Tiere, Pilze und Einzeller wie das Pantoffeltierchen
- Ribosomen auf der Membran, an denen Proteine entstehen
- mit dem Transmissionselektronenmikroskop
- aus einer Doppelschicht von Phospholipiden mit Proteinen
- Adenin mit Thymin, Guanin mit Cytosin
- 8 Chromosomen, 8 Chromatiden
- Protocyten haben kleinere 70S-Ribosomen, Eucyten im Cytoplasma 80S-Ribosomen.
- 300 µm
- kleine Membranbläschen, die Stoffe in der Zelle transportieren
- Jedes Molekül hat einen wasserliebenden Kopf und wasserabweisende Schwänze.
- etwa 20
- für Adenosintriphosphat
- 64 Chromosomen, 64 Chromatiden
- Mitochondrien und Chloroplasten stammen von aufgenommenen Bakterien ab.