Biologie · Klasse 9 und 10 · Kapitel
Gesundheit und Immunsystem
EntdeckenDie Frage zum Kapitel
Warum sank die Zahl der Todesfälle im Wochenbett in Wien, nachdem sich die Ärzte die Hände mit Chlorkalk wuschen?
Schreib eine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Für die Lehrkraft: Der Arzt Ignaz Semmelweis erkannte 1847: Ärzte trugen von der Leichenöffnung etwas an den Händen zu den Gebärenden. Nach dem Händewaschen mit Chlorkalklösung sank die Sterblichkeit in seiner Abteilung auf einen Bruchteil. Erreger kannte man noch nicht. Quelle: Best und Neuhauser 2004, Ignaz Semmelweis and the birth of infection control, Quality and Safety in Health Care 13.
- Entdecken Frage, Vorstellung, Bild
- Merken kommt ins Heft
- Beispiel vorgerechnet, Schritt für Schritt
- Üben selbst rechnen
- Achtung typischer Fehler
- Weiterdenken zum Knobeln und Vernetzen
○ mit Starthilfe, ● für alle, ★ zum Weiterdenken. Du wählst mindestens eine ★-Aufgabe. Du rechnest ins Heft.
1Ich kann Gesundheit und Krankheit unterscheiden und Risikofaktoren einschätzen.
EntdeckenFrage
Warum sank die Zahl der Todesfälle im Wochenbett in Wien, nachdem sich die Ärzte die Hände mit Chlorkalk wuschen?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Der Arzt Ignaz Semmelweis erkannte 1847: Ärzte trugen von der Leichenöffnung etwas an den Händen zu den Gebärenden. Nach dem Händewaschen mit Chlorkalklösung sank die Sterblichkeit in seiner Abteilung auf einen Bruchteil. Erreger kannte man noch nicht.
MerkenGesundheit ist mehr als nicht krank
Gesundheit umfasst körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden.
Ein Risikofaktor erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Krankheit, er macht sie nicht sicher.
BeispielGesundheit, Krankheit und Risiko
Schritt für Schritt
- Prä heißt vor.
- Impfen, Bewegung und Händewaschen sind Beispiele.
- Prä heißt vor.
- Impfen, Bewegung und Händewaschen sind Beispiele.
AchtungGesund heißt nur: nicht krank
Wer keine Diagnose hat, ist gesund.
Gesundheit umfasst auch seelisches und soziales Wohlbefinden. Auch ohne Diagnose kann jemand leiden.
Gesundheit ist mehr als keine Krankheit zu haben. Sie hat drei Seiten: körperlich, seelisch und sozial.
ÜbenJetzt du
- ○1Ein Test fällt bei einer Person ohne Beschwerden positiv aus: Erreger nachgewiesen. Was trifft zu? Begründe die Wahl.So fängst du an:Der Test zeigt den Erreger, nicht Beschwerden.
Lösung zeigen
- Der Test zeigt den Erreger, nicht Beschwerden.
- Infektionen können ohne Beschwerden verlaufen.
- Deshalb stecken manche Menschen andere an, ohne es zu wissen.
Ergebnis:Die Person ist infiziert und kann ansteckend sein, auch ohne Beschwerden. - ●2Von 100 Rauchenden erkranken über Jahrzehnte 15 an Lungenkrebs, von 100 Nichtrauchenden 1. Was zeigt das? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Vergleiche die Anteile: 15 von 100 gegen 1 von 100.
- Das Risiko ist fünfzehnmal so hoch.
- Es erkranken aber nicht alle.
Ergebnis:Rauchen erhöht das Risiko stark, aber nicht jede rauchende Person erkrankt. - ★3Eine Person fühlt sich gesund, hat aber wiederholt stark erhöhten Blutdruck, der erst bei der Untersuchung auffällt. Wie ist das zu beschreiben? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Beschwerden sind nicht immer da.
- Vorsorge findet Erkrankungen früh.
- Frühe Behandlung senkt Folgeschäden.
Ergebnis:Es gibt eine Erkrankung ohne Beschwerden, die behandelt werden sollte.
2Ich kann Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten vergleichen und Infektionswege nennen.
EntdeckenFrage
Wie viel kleiner ist ein Grippevirus als ein Bakterium?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Ein Grippevirus misst etwa 100 Nanometer, ein typisches Bakterium ein bis zwei Mikrometer. Das Bakterium ist also etwa zehn bis zwanzig Mal so lang. Viren haben keine Zellen und vermehren sich nur in fremden Zellen.
MerkenErreger und Infektionswege
Bakterien sind Zellen mit eigenem Stoffwechsel.
Viren haben keinen Stoffwechsel und vermehren sich nur in fremden Zellen. Infiziert ist, wer Erreger aufgenommen hat; krank ist, wer Beschwerden hat.
BeispielErreger und Infektionswege
Schritt für Schritt
- Bakterien haben Stoffwechsel und teilen sich.
- Viren lassen ihre Erbinformation von der Wirtszelle vervielfältigen.
- Bakterien haben Stoffwechsel und teilen sich.
- Viren lassen ihre Erbinformation von der Wirtszelle vervielfältigen.
AchtungInfektion und Krankheit gleichgesetzt
Wer Erreger im Körper hat, ist krank. Wer sich gut fühlt, hat keine Erreger.
Man kann infiziert sein und nichts merken. Krank ist man erst mit Beschwerden.
Infiziert heißt: Erreger sind im Körper. Krank heißt: Es gibt Beschwerden. Beides ist nicht dasselbe.
ÜbenJetzt du
- ○4Auf welchem Weg wird Grippe vor allem übertragen? Begründe die Wahl.So fängst du an:Grippeviren sitzen in den Atemwegen.
Lösung zeigen
- Grippeviren sitzen in den Atemwegen.
- Beim Husten und Niesen gelangen sie in die Luft.
Ergebnis:über Tröpfchen und Aerosole beim Husten, Niesen und Sprechen - ●5Was bedeutet Inkubationszeit? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Nach der Ansteckung vermehrt sich der Erreger erst.
- Beschwerden kommen später.
- Manchmal ist man schon vorher ansteckend.
Ergebnis:die Zeit zwischen der Ansteckung und den ersten Beschwerden - ★6Warum kann man Zecken-Borreliose behandeln, die Tollwut nach dem Ausbruch aber kaum? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Borrelien sind Bakterien.
- Gegen Bakterien wirken Antibiotika.
- Gegen Tollwutviren gibt es nach Ausbruch keine solche Behandlung, deshalb impft man vorbeugend.
Ergebnis:Borreliose wird durch Bakterien verursacht, die Antibiotika treffen. Tollwut wird durch ein Virus verursacht.
3Ich kann die unspezifische Abwehr beschreiben: Barrieren, Fresszellen, Entzündung und Fieber.
EntdeckenFrage
Soll man jedes Fieber sofort senken?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Nicht unbedingt. Eine höhere Körpertemperatur hemmt viele Erreger und fördert die Abwehr. Bei hohem Fieber, bei Kleinkindern und bei Vorerkrankungen gehört es in ärztliche Hände.
MerkenDie erste Abwehr
Haut und Schleimhäute halten Erreger ab.
Gelangen sie hinein, fressen Fresszellen sie. Entzündung und Fieber sind Teil der Abwehr und keine eigene Krankheit.
BeispielUnspezifische Abwehr
Schritt für Schritt
- Die Gefäße weiten sich.
- Abwehrzellen strömen zur Wunde.
- Die Gefäße weiten sich.
- Abwehrzellen strömen zur Wunde.
AchtungFresszellen erkennen nur einen Erreger
Fresszellen werden erst nach der Impfung gebildet und gelten nur für diesen einen Erreger.
Fresszellen sind immer da und fressen viele Arten von Erregern. Sie sind die erste, unspezifische Abwehr.
Fresszellen sind immer bereit und fressen vieles. Erst die spezifische Abwehr passt zu einem einzigen Erreger.
ÜbenJetzt du
- ○7Was tun Fresszellen? Begründe die Wahl.So fängst du an:Fresszellen umschließen Erreger.
Lösung zeigen
- Fresszellen umschließen Erreger.
- Dann verdauen sie diese.
- Antikörper bilden andere Zellen.
Ergebnis:Sie nehmen Erreger auf und verdauen sie. - ●8Der Tränen- und Speichelsaft enthält ein Enzym, das Bakterienwände zerstört. Zu welcher Abwehr gehört das? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Das Enzym heißt Lysozym.
- Es wirkt gegen viele Bakterien.
- Es ist immer vorhanden.
Ergebnis:zur unspezifischen Abwehr, denn es wirkt gegen viele Bakterien gleichermaßen - ★9Bei einer Verbrennung zerstört die Hitze große Hautflächen. Warum steigt die Infektionsgefahr stark? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die Haut ist die erste Barriere.
- Ohne sie dringen Erreger ein.
- Deshalb deckt man Wunden steril ab.
Ergebnis:Die Barriere Haut fehlt, und Erreger können leicht eindringen.
4Ich kann die spezifische Immunantwort mit Antigen, Antikörper, B- und T-Zellen und Gedächtniszellen erklären.
EntdeckenFrage
Wie viele verschiedene Antikörper kann ein Mensch bilden?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Weit über eine Milliarde verschiedene Formen. Jede B-Zelle trägt nur eine einzige Form. Trifft ein Erreger auf die passende B-Zelle, vermehrt sich genau diese Zelle.
MerkenAntikörper passen zu Antigenen
Jeder Antikörper passt zu genau einem Antigen.
Plasmazellen bilden ihn, Gedächtniszellen merken sich den Erreger. Beim zweiten Kontakt ist die Antwort schneller und stärker.
BeispielAntigen, Antikörper und Gedächtnis
Schritt für Schritt
- B-Zellen erkennen ein Antigen.
- Sie teilen sich und werden zu Plasmazellen.
- Plasmazellen bilden Antikörper.
- B-Zellen erkennen ein Antigen.
- Sie teilen sich und werden zu Plasmazellen.
- Plasmazellen bilden Antikörper.
AchtungEin Antikörper für alle Erreger gedacht
Antikörper wirken gegen jeden Erreger.
Jeder Antikörper passt wie ein Schlüssel nur zu einem Antigen. Gegen Grippe hilft kein Masern-Antikörper.
Antikörper sind wie Schlüssel: Jeder passt nur zu einem Schloss, dem Antigen.
ÜbenJetzt du
- ○10Wie passen Antikörper und Antigen zusammen? Begründe die Wahl.So fängst du an:Die Bindung ist spezifisch.
Lösung zeigen
- Die Bindung ist spezifisch.
- Gegen ein anderes Antigen bildet der Körper einen anderen Antikörper.
Ergebnis:Wie Schlüssel und Schloss: Jeder Antikörper passt nur zu einem Antigen. - ●11Wer vernichtet einen von Antikörpern markierten Erreger? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Antikörper markieren und verklumpen.
- Fresszellen erledigen den Rest.
Ergebnis:Fresszellen und andere Abwehrzellen - ★12Eine Person hatte Masern und bekommt später nach Kontakt keine Beschwerden. Wie erklärt sich das im Blut? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Nach der Krankheit bleiben Gedächtniszellen jahrzehntelang.
- Beim Kontakt startet die Antwort sofort.
Ergebnis:Gedächtniszellen und noch vorhandene Antikörper bekämpfen den Erreger sofort.
5Ich kann aktive und passive Immunisierung unterscheiden und die Wirkung einer Impfung erklären.
EntdeckenFrage
Welche Krankheit hat die Impfung weltweit ausgerottet?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Die Pocken. Der letzte natürliche Fall trat 1977 in Somalia auf, 1980 erklärte die Weltgesundheitsorganisation die Welt für pockenfrei. Die Pocken konnten verschwinden, weil der Erreger nur den Menschen befällt und die Impfung zuverlässig schützt.
MerkenImpfen trainiert die Abwehr
Eine aktive Impfung zeigt dem Körper ungefährliche Teile eines Erregers.
Er bildet selbst Antikörper und Gedächtniszellen. Eine passive Impfung liefert fertige Antikörper, der Schutz hält nur kurz.
BeispielAktive und passive Immunisierung
Schritt für Schritt
- Er dokumentiert, nicht schützt.
- Ärzte prüfen damit Auffrischungen.
- Er dokumentiert, nicht schützt.
- Ärzte prüfen damit Auffrischungen.
AchtungImpfung als kleine Krankheit gedacht
Bei einer Impfung bekommt man den Erreger und wird ein bisschen krank.
Ein Impfstoff enthält abgeschwächte oder abgetötete Erreger oder nur Teile davon. Er löst die Abwehr aus, ohne die Krankheit auszulösen.
Impfstoffe trainieren die Abwehr mit ungefährlichen Teilen. Die Krankheit selbst entsteht dabei nicht.
ÜbenJetzt du
- ○13Was geschieht bei einer aktiven Impfung? Begründe die Wahl.So fängst du an:Aktiv heißt: Der Körper arbeitet selbst.
Lösung zeigen
- Aktiv heißt: Der Körper arbeitet selbst.
- Er lernt den Erreger kennen.
- Gedächtniszellen sorgen für langen Schutz.
Ergebnis:Der Körper bildet nach dem Kontakt mit ungefährlichen Erregerteilen selbst Antikörper und Gedächtniszellen. - ●14Warum sind für einen vollen Impfschutz oft mehrere Impfungen nötig? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Eine zweite Begegnung löst eine stärkere Antwort aus.
- So steigen Zahl und Qualität der Antikörper.
Ergebnis:Die erste Impfung bildet Gedächtniszellen, weitere verstärken die Antwort. - ★15Edward Jenner infizierte 1796 einen Jungen mit Kuhpocken-Material und später mit Menschenpocken. Warum erkrankte der Junge nicht? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die beiden Viren sind einander ähnlich.
- Der Körper bildete Antikörper und Gedächtniszellen.
- Das war eine aktive Immunisierung.
Ergebnis:Das Kuhpocken-Antigen ähnelt dem der Menschenpocken, daher passten die gebildeten Antikörper und Gedächtniszellen.
6Ich kann Herdenschutz berechnen und Impfentscheidungen nach Sachaussage und Werturteil bewerten.
EntdeckenFrage
Wie viele Menschen müssen gegen Masern immun sein, damit sich die Krankheit nicht ausbreitet?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Etwa 95 von 100. Masern sind so ansteckend, dass ein Erkrankter bis zu 18 Menschen ansteckt. Ist die Schwelle erreicht, schützt die Gruppe auch Babys und Menschen, die nicht geimpft werden können.
MerkenHerdenschutz
Sind genug Menschen immun, breitet sich ein Erreger kaum aus.
Die nötige Quote ist 1 − 1 : R₀. Impfen bewertet man mit Sachaussagen und Werten.
BeispielHerdenschutz berechnen und bewerten
Schritt für Schritt
- Quote = 1 − 1 : R₀ = 1 − 1 : 12.
- 1 : 12 = 0,083.
- 1 − 0,083 = 0,917, also 91,7 %.
- Quote = 1 − 1 : R₀ = 1 − 1 : 12.
- 1 : 12 = 0,083.
- 1 − 0,083 = 0,917, also 91,7 %.
AchtungSchwelle des Herdenschutzes falsch gerechnet
Bei R₀ = 5 reichen 1 : 5 = 20 Prozent Immune.
Die Schwelle ist 1 − 1 : R₀ = 1 − 1 : 5 = 80 Prozent.
Rechne erst 1 : R₀ und ziehe das Ergebnis dann von 1 ab. So erhältst du den Anteil der Immunen, der nötig ist.
ÜbenJetzt du
- ○16Für eine Rechenaufgabe sei R₀ = 5. Wie hoch muss der Anteil der Immunen mindestens sein, damit der Erreger sich kaum ausbreitet?So fängst du an:Quote = 1 − 1 : R₀ = 1 − 1 : 5.
Lösung zeigen
- Quote = 1 − 1 : R₀ = 1 − 1 : 5.
- 1 : 5 = 0,2.
- 1 − 0,2 = 0,8, also 80 %.
Ergebnis:80 % - ●17Ein Erreger mit der Ansteckungszahl R₀ = 6. Wie hoch muss der Anteil der Immunen mindestens sein, damit der Erreger sich kaum ausbreitet?
Lösung zeigen
- Quote = 1 − 1 : R₀ = 1 − 1 : 6.
- 1 : 6 = 0,167.
- 1 − 0,167 = 0,833, also 83,3 %.
Ergebnis:83,3 % - ★18Ein Erreger mit der Ansteckungszahl R₀ = 6. In einer Schule mit 600 Personen: Wie viele müssen mindestens immun sein, damit sich der Erreger kaum ausbreitet?
Lösung zeigen
- Schwelle: 1 − 1 : 6 = 83,3 %.
- 83,3 % von 600 ergibt 500.
- Aufgerundet: mindestens 500 Personen.
Ergebnis:500 Personen
7Ich kann Wirkung und Grenzen von Antibiotika erklären und die Entstehung von Resistenz begründen.
EntdeckenFrage
Wie wurde das erste Antibiotikum entdeckt?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Alexander Fleming sah 1928 auf einer Platte mit Bakterien, dass rund um einen Schimmelpilz keine Bakterien wuchsen. Der Pilz Penicillium bildet einen Stoff, der Bakterien tötet. Der Fund wurde erst über zehn Jahre später zum Medikament.
MerkenAntibiotika und Resistenz
Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren.
Resistent werden die Bakterien, nicht der Mensch: Überlebende vermehren sich weiter.
BeispielAntibiotika und Resistenz
Schritt für Schritt
- Bakterien tauschen kleine DNA-Ringe aus.
- So breitet sich Resistenz schnell aus.
- Bakterien tauschen kleine DNA-Ringe aus.
- So breitet sich Resistenz schnell aus.
AchtungAntibiotika gegen Viren gedacht
Bei einer Grippe hilft ein Antibiotikum.
Antibiotika töten Bakterien oder hemmen sie. Grippe wird durch Viren verursacht, dagegen wirken sie nicht.
Antibiotika richten sich gegen Bakterienzellen. Viren haben keine solche Zelle und bleiben unberührt.
ÜbenJetzt du
- ○19Alexander Fleming bemerkte 1928, dass um einen Schimmelpilz auf einer Bakterienkultur ein bakterienfreier Hof lag. Was folgt daraus? Begründe die Wahl.So fängst du an:Der bakterienfreie Hof zeigt eine Wirkung.
Lösung zeigen
- Der bakterienfreie Hof zeigt eine Wirkung.
- Der Stoff wirkt auf Bakterien.
- Penicillin wurde später gereinigt und als Arzneimittel genutzt.
Ergebnis:Der Pilz gibt einen Stoff ab, der Bakterien hemmt oder tötet. Daraus wurde das Penicillin. - ●20Eine Person hat Grippe und verlangt ein Antibiotikum. Was ist zu antworten? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Grippe: Viren.
- Antibiotika: gegen Bakterien.
- Bei Viren hilft meist nur Ausruhen, bei schweren Verläufen gibt es spezielle Mittel.
Ergebnis:Es hilft nicht, denn Grippe wird durch Viren verursacht. - ★21Bakterien verdoppeln sich alle 20 Minuten. Warum breitet sich eine resistente Linie nach dem Antibiotikum so schnell aus? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Nach der Behandlung bleiben nur resistente Bakterien.
- Sie haben viel Platz und Nahrung.
- Die Verdopplung wirkt wie eine Rechnung mit Zweierpotenzen.
Ergebnis:Die Konkurrenz ist ausgeschaltet und die Überlebenden vermehren sich ungebremst.
8Ich kann die Wirkung von Suchtmitteln auf das Belohnungssystem beschreiben und Hilfen nennen.
EntdeckenFrage
Warum fällt es so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Nikotin dockt an Empfängern im Gehirn an und setzt den Botenstoff Dopamin frei. Das Belohnungssystem gewöhnt sich daran. Fehlt Nikotin, entstehen Unruhe und Verlangen. Das hat mit Willensstärke wenig zu tun.
MerkenSucht ist eine Krankheit
Suchtmittel verändern das Belohnungssystem im Gehirn.
Mit der Zeit braucht der Körper mehr davon. Sucht ist keine Willensschwäche, es gibt Beratung und Behandlung.
BeispielSucht und Belohnungssystem
Schritt für Schritt
- Das Jugendschutzgesetz unterscheidet Getränke.
- Erlaubt heißt nicht ungefährlich.
- Das Jugendschutzgesetz unterscheidet Getränke.
- Erlaubt heißt nicht ungefährlich.
AchtungSucht als Willensschwäche gedacht
Wer süchtig ist, hat einfach zu wenig Willen.
Suchtmittel verändern das Belohnungssystem im Gehirn. Aufhören ist schwer, weil sich der Körper angepasst hat. Beratung hilft.
Sucht verändert das Gehirn. Das ist eine Krankheit, keine Charakterschwäche. Es gibt Hilfe.
ÜbenJetzt du
- ○22Wohin kann sich jemand wenden, der von einem Suchtmittel loskommen will? Begründe die Wahl.So fängst du an:Sucht ist behandelbar.
Lösung zeigen
- Sucht ist behandelbar.
- Es gibt anonyme Beratung.
- Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nennt Stellen.
Ergebnis:an Beratungsstellen, Ärztinnen und Ärzte, Selbsthilfegruppen oder die kostenlose Telefonberatung - ●23Wie lässt sich einem Rückfall vorbeugen? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Sucht ist eine Krankheit.
- Hilfe von außen erhöht die Chance.
Ergebnis:mit Unterstützung, neuen Gewohnheiten und Meiden von Auslösern - ★24Auch Glücksspiel und exzessive Mediennutzung können abhängig machen. Warum, obwohl kein Stoff eingenommen wird? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Das Belohnungssystem reagiert auf überraschende Gewinne.
- Wiederholung festigt das Verhalten.
- Das nennt man stoffungebundene Sucht.
Ergebnis:Auch sie aktivieren das Belohnungssystem, vor allem durch unvorhersehbare Belohnungen.
Vermischte Übungen
Alles durcheinander – wie in der Arbeit. Überleg bei jeder Aufgabe zuerst: Welches Ziel ist das?
Üben
- ●25Warum ist Rauchen ein Risikofaktor und keine sichere Ursache für Lungenkrebs? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Risikofaktoren ändern Wahrscheinlichkeiten.
- Sie sagen nichts über den Einzelfall.
Ergebnis:Es erhöht die Wahrscheinlichkeit, aber nicht jede rauchende Person erkrankt. - ●26Welche Krankheit wird durch Viren verursacht? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Grippe verursachen Influenzaviren.
- Salmonellen sind Bakterien, Fußpilz wird durch Pilze verursacht.
Ergebnis:Grippe - ●27Wie lange dauert die erste Antikörperantwort ungefähr? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die passende B-Zelle muss erst gefunden werden.
- Dann vermehrt sie sich.
Ergebnis:mehrere Tage - ●28Nach einer Verletzung hat eine Person keinen Tetanusschutz. Der Arzt gibt sofort fertige Antikörper. Welche Immunisierung ist das? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Fertige Antikörper kommen von außen.
- Das ist passiv.
- Gleichzeitig kann man aktiv impfen, damit der Körper selbst Schutz aufbaut.
Ergebnis:passive Immunisierung - ●29Welche Aussage über das Impfen ist ein Werturteil?
Lösung zeigen
- Ein Werturteil sagt, was sein soll.
- Die anderen Sätze kann man messen oder nachlesen.
Ergebnis:Alle sollten sich gegen Masern impfen lassen. - ●30Warum ist ein Antibiogramm im Labor sinnvoll? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die Bakterien werden auf Platten mit Antibiotika getestet.
- Wo sie wachsen, wirkt es nicht.
Ergebnis:Es zeigt, welches Antibiotikum gegen die Bakterien einer Probe wirkt.
Auf einen Blick
MerkenDas Wichtigste
- Gesundheit ist mehr als nicht krank
- Gesundheit umfasst körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden.
- Erreger und Infektionswege
- Bakterien sind Zellen mit eigenem Stoffwechsel.
- Die erste Abwehr
- Haut und Schleimhäute halten Erreger ab.
- Antikörper passen zu Antigenen
- Jeder Antikörper passt zu genau einem Antigen.
- Impfen trainiert die Abwehr
- Eine aktive Impfung zeigt dem Körper ungefährliche Teile eines Erregers.
- Herdenschutz
- Sind genug Menschen immun, breitet sich ein Erreger kaum aus.
- Antibiotika und Resistenz
- Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren.
- Sucht ist eine Krankheit
- Suchtmittel verändern das Belohnungssystem im Gehirn.
AchtungRisikofaktor als sichere Ursache gedacht
Mein Onkel raucht und ist gesund, also ist Rauchen nicht gefährlich.
Rauchen erhöht die Wahrscheinlichkeit für viele Krankheiten stark. Ein einzelner Fall zeigt nur, dass es nicht jeden trifft.
Ein Risikofaktor macht eine Krankheit wahrscheinlicher, nicht sicher. Ein Gegenbeispiel widerlegt ihn nicht.
AchtungViren und Bakterien verwechselt
Viren sind sehr kleine Bakterien.
Bakterien sind Zellen. Viren sind keine Zellen, sie haben keinen eigenen Stoffwechsel und vermehren sich nur in Wirtszellen.
Ein Bakterium ist eine Zelle und lebt allein. Ein Virus braucht eine fremde Zelle zum Vermehren.
AchtungKrankheit dem falschen Erreger zugeordnet
Malaria wird durch Bakterien verursacht, Fußpilz durch Viren.
Malaria verursacht ein einzelliger Parasit, Fußpilz ein Pilz. Grippe verursachen Viren, Salmonellose Bakterien.
Ordne zuerst die Krankheit ihrem Erreger zu. Dann fällt die Gruppe: Bakterium, Virus, Pilz oder Parasit.
AchtungFieber als Krankheit gedacht
Fieber ist die Krankheit und muss sofort gesenkt werden.
Fieber ist ein Teil der Abwehr: Bei höherer Temperatur arbeiten Abwehrzellen besser und manche Erreger vermehren sich schlechter.
Fieber zeigt, dass die Abwehr arbeitet. Der Körper stellt seine Temperatur absichtlich höher ein.
AchtungAntikörper als Fresser gedacht
Antikörper fressen die Erreger auf.
Antikörper heften sich an Erreger, machen sie unschädlich und markieren sie. Fressen tun Fresszellen.
Antikörper binden und markieren. Gefressen werden die Erreger danach von den Fresszellen.
AchtungAktive und passive Impfung verwechselt
Bei der passiven Impfung bildet der Körper selbst Antikörper, die Wirkung hält lange.
Bei der passiven Impfung kommen fertige Antikörper von außen, der Schutz hält nur Wochen. Bei der aktiven bildet der Körper sie selbst.
Frag: Wer bildet die Antikörper? Der Körper selbst heißt aktiv. Fertige Antikörper von außen heißt passiv.
AchtungNur der Geimpfte selbst ist geschützt
Ob andere sich impfen lassen, betrifft mich nicht.
Je mehr Menschen immun sind, desto seltener trifft ein Erreger auf Ungeschützte. So schützt man auch Babys und Menschen, die nicht geimpft werden können.
Impfen schützt die geimpfte Person und gibt den anderen Schutz mit: Der Erreger findet weniger Wege.
AchtungWirksamkeit des Impfstoffs vergessen
Die nötige Quote ist 80 Prozent, also müssen 80 Prozent geimpft sein.
Schützt der Impfstoff nur 90 von 100 Geimpften, braucht man 80 : 0,9 ≈ 89 Prozent Geimpfte.
Immun wird nur, wen der Impfstoff auch schützt. Teile die nötige Quote durch die Wirksamkeit.
AchtungWerturteil als Tatsache behandelt
Impfen ist richtig, das ist einfach eine Tatsache.
„Impfen senkt die Zahl der Erkrankungen“ ist eine Sachaussage. „Alle sollten sich impfen lassen“ ist ein Werturteil, das man begründet.
Frag: Kann man es messen oder nachlesen? Dann ist es eine Sachaussage. Sagt der Satz, was sein soll, ist es ein Werturteil.
AchtungDer Körper wird resistent
Wer oft Antibiotika nimmt, dessen Körper gewöhnt sich daran und wird resistent.
Bakterien werden resistent: Überlebende mit Resistenzgenen vermehren sich weiter. Der Körper des Menschen wird nicht resistent.
Resistent sind die Bakterien. Wer sie nicht ganz abtötet, lässt die widerstandsfähigen übrig, und die vermehren sich.
AchtungLegal heißt ungefährlich
Alkohol und Zigaretten sind erlaubt, also sind sie nicht gefährlich.
Ob etwas erlaubt ist, sagt nichts über seine Wirkung. Alkohol und Nikotin gehören zu den Stoffen, die in Deutschland die meisten Todesfälle verursachen.
Das Gesetz regelt den Verkauf, nicht die Wirkung. Gefährlich ist ein Stoff durch das, was er im Körper tut.
Kannst du das?
Je Ziel eine Aufgabe. Rechne sie ins Heft, dann kreuz ehrlich an. Keine Punkte, keine Note – der Test ist für dich.
ÜbenSelbsttest
Ich kann Gesundheit und Krankheit unterscheiden und Risikofaktoren einschätzen.
31Eine Person fühlt sich völlig gesund, ihr Cholesterinwert ist aber stark erhöht. Was trifft zu? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Sie hat ein erhöhtes Risiko, auch wenn sie nichts spürt.Ich kann Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten vergleichen und Infektionswege nennen.
32Was hat ein Bakterium, ein Virus aber nicht? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:einen eigenen StoffwechselIch kann die unspezifische Abwehr beschreiben: Barrieren, Fresszellen, Entzündung und Fieber.
33Was tun Fresszellen? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Sie nehmen Erreger auf und verdauen sie.Ich kann die spezifische Immunantwort mit Antigen, Antikörper, B- und T-Zellen und Gedächtniszellen erklären.
34Wer vernichtet einen von Antikörpern markierten Erreger? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Fresszellen und andere AbwehrzellenIch kann aktive und passive Immunisierung unterscheiden und die Wirkung einer Impfung erklären.
35Was geschieht bei einer aktiven Impfung? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Der Körper bildet nach dem Kontakt mit ungefährlichen Erregerteilen selbst Antikörper und Gedächtniszellen.Ich kann Herdenschutz berechnen und Impfentscheidungen nach Sachaussage und Werturteil bewerten.
36Welche Aussage über das Impfen ist ein Werturteil?Lösung zeigen
Ergebnis:Alle sollten sich gegen Masern impfen lassen.Ich kann Wirkung und Grenzen von Antibiotika erklären und die Entstehung von Resistenz begründen.
37Alexander Fleming bemerkte 1928, dass um einen Schimmelpilz auf einer Bakterienkultur ein bakterienfreier Hof lag. Was folgt daraus? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Der Pilz gibt einen Stoff ab, der Bakterien hemmt oder tötet. Daraus wurde das Penicillin.Ich kann die Wirkung von Suchtmitteln auf das Belohnungssystem beschreiben und Hilfen nennen.
38Wohin kann sich jemand wenden, der von einem Suchtmittel loskommen will? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:an Beratungsstellen, Ärztinnen und Ärzte, Selbsthilfegruppen oder die kostenlose Telefonberatung
Bei „unsicher“ oder „noch nicht“: Lies den Abschnitt zum Ziel noch einmal und rechne seine drei Aufgaben.
Die Frage vom Anfang
EntdeckenRückschau
Warum sank die Zahl der Todesfälle im Wochenbett in Wien, nachdem sich die Ärzte die Hände mit Chlorkalk wuschen?
Lies deine Vermutung vom Anfang. Kannst du die Frage jetzt mit dem Kapitel beantworten?
Auflösung
Der Arzt Ignaz Semmelweis erkannte 1847: Ärzte trugen von der Leichenöffnung etwas an den Händen zu den Gebärenden. Nach dem Händewaschen mit Chlorkalklösung sank die Sterblichkeit in seiner Abteilung auf einen Bruchteil. Erreger kannte man noch nicht.
Wörter
- Teiler
- eine Zahl, durch die es ohne Rest aufgeht
- Wahrscheinlichkeit
- wie sicher etwas passiert
Lösungen
- Die Person ist infiziert und kann ansteckend sein, auch ohne Beschwerden.
- Rauchen erhöht das Risiko stark, aber nicht jede rauchende Person erkrankt.
- Es gibt eine Erkrankung ohne Beschwerden, die behandelt werden sollte.
- über Tröpfchen und Aerosole beim Husten, Niesen und Sprechen
- die Zeit zwischen der Ansteckung und den ersten Beschwerden
- Borreliose wird durch Bakterien verursacht, die Antibiotika treffen. Tollwut wird durch ein Virus verursacht.
- Sie nehmen Erreger auf und verdauen sie.
- zur unspezifischen Abwehr, denn es wirkt gegen viele Bakterien gleichermaßen
- Die Barriere Haut fehlt, und Erreger können leicht eindringen.
- Wie Schlüssel und Schloss: Jeder Antikörper passt nur zu einem Antigen.
- Fresszellen und andere Abwehrzellen
- Gedächtniszellen und noch vorhandene Antikörper bekämpfen den Erreger sofort.
- Der Körper bildet nach dem Kontakt mit ungefährlichen Erregerteilen selbst Antikörper und Gedächtniszellen.
- Die erste Impfung bildet Gedächtniszellen, weitere verstärken die Antwort.
- Das Kuhpocken-Antigen ähnelt dem der Menschenpocken, daher passten die gebildeten Antikörper und Gedächtniszellen.
- 80 %
- 83,3 %
- 500 Personen
- Der Pilz gibt einen Stoff ab, der Bakterien hemmt oder tötet. Daraus wurde das Penicillin.
- Es hilft nicht, denn Grippe wird durch Viren verursacht.
- Die Konkurrenz ist ausgeschaltet und die Überlebenden vermehren sich ungebremst.
- an Beratungsstellen, Ärztinnen und Ärzte, Selbsthilfegruppen oder die kostenlose Telefonberatung
- mit Unterstützung, neuen Gewohnheiten und Meiden von Auslösern
- Auch sie aktivieren das Belohnungssystem, vor allem durch unvorhersehbare Belohnungen.
- Es erhöht die Wahrscheinlichkeit, aber nicht jede rauchende Person erkrankt.
- Grippe
- mehrere Tage
- passive Immunisierung
- Alle sollten sich gegen Masern impfen lassen.
- Es zeigt, welches Antibiotikum gegen die Bakterien einer Probe wirkt.
- Sie hat ein erhöhtes Risiko, auch wenn sie nichts spürt.
- einen eigenen Stoffwechsel
- Sie nehmen Erreger auf und verdauen sie.
- Fresszellen und andere Abwehrzellen
- Der Körper bildet nach dem Kontakt mit ungefährlichen Erregerteilen selbst Antikörper und Gedächtniszellen.
- Alle sollten sich gegen Masern impfen lassen.
- Der Pilz gibt einen Stoff ab, der Bakterien hemmt oder tötet. Daraus wurde das Penicillin.
- an Beratungsstellen, Ärztinnen und Ärzte, Selbsthilfegruppen oder die kostenlose Telefonberatung