Deutsch · Klasse 5 und 6 · Kapitel
Lesen und verstehen: Sachtexte und Erzählungen
- Entdecken Frage, Vorstellung, Bild
- Merken kommt ins Heft
- Beispiel vorgerechnet, Schritt für Schritt
- Üben selbst rechnen
- Achtung typischer Fehler
- Weiterdenken zum Knobeln und Vernetzen
○ mit Starthilfe, ● für alle, ★ zum Weiterdenken. Du wählst mindestens eine ★-Aufgabe. Du rechnest ins Heft.
Fit für das Kapitel?
Das brauchst du aus früheren Themen. Klappt es nicht, frag nach, bevor es losgeht.
ÜbenWeißt du das noch?
Verweiswörter verfolgen: Er, sie, es, dort und damit zeigen auf ein Wort im Satz davor.
- ●19Wo ist Bello?
Leo hat einen kleinen Hund. Er heißt Bello. Bello bellt laut.
Eines Tages ist Bello weg. Leo ruft und sucht überall. Dann hört er ein Bellen im Keller.
Leo macht die Tür auf. Bello springt an ihm hoch und leckt sein Gesicht.
Keller: Ein Raum unter dem Haus.
„Er heißt Bello.“ Wer ist „er“?Lösung zeigen
- Lies den Satz davor. Wer kommt dort vor?
- Der Satz davor sagt: Leo hat einen kleinen Hund.
- Also: Der kleine Hund.
Ergebnis:Der kleine Hund. - ●20Im Regen
Es regnet. Ole hat keine Jacke dabei. Er steht an der Tür der Schule.
Da kommt Lina. Sie hat einen großen Schirm. Sie sagt: „Komm mit!“
Zusammen gehen sie nach Hause. Ole bleibt ganz trocken.
Schirm: Man hält ihn über den Kopf, damit man nicht nass wird.
„Sie hat einen großen Schirm.“ Wer ist „sie“?Lösung zeigen
- Lies den Satz davor. Wer kommt dort vor?
- Der Satz davor sagt: Da kommt Lina.
- Also: Lina.
Ergebnis:Lina.
1Ich finde Angaben im Text und zeige den Satz, in dem sie stehen.
MerkenAngaben finden
Das Fragewort sagt, was du suchst.
Such die Stelle und zeig sie. Ein Satz mit denselben Wörtern wie die Frage sagt noch nicht, was gefragt ist.
BeispielLesen 5 und 6: Angaben im Text finden
Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.
Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.
Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.
Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.
Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.
Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.
Was frisst der Weißstorch?
Schritt für Schritt
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2, dritter Satz. Durch das Gras stakst er nur – fressen tut er es nicht.
- Also: Würmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2, dritter Satz. Durch das Gras stakst er nur – fressen tut er es nicht.
- Also: Würmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
ÜbenJetzt du
- ○1Der Tanz der Bienen
Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.
Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.
Was bedeutet es, wenn sich die Biene schnell im Kreis dreht?So fängst du an:Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2: Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah.
- Also: Die Blüte ist nah.
Ergebnis:Die Blüte ist nah. - ●2Jagd mit dem Echo
Fledermäuse sind Säugetiere und jagen ausschließlich in der Nacht. Im Dunkeln helfen ihnen die Ohren mehr als die Augen, weil sie sehr hohe Töne ausrufen, die Menschen nicht hören können.
Die Töne treffen auf eine Mücke und kommen als Echo zurück. Aus dem Echo erfährt die Fledermaus, wo ihre Beute fliegt. Am Tag schläft sie kopfüber in einer Höhle oder auf einem Dachboden. Dort ist sie vor Feinden und vor schlechtem Wetter gut geschützt.
Echo: Ein Ton, der von einer Wand oder einem Hindernis zurückkommt. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst.
Was erfährt die Fledermaus aus dem Echo?Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2: Aus dem Echo erfährt die Fledermaus, wo ihre Beute fliegt.
- Also: Wo ihre Beute fliegt.
Ergebnis:Wo ihre Beute fliegt. - ★3Die Flaschen im Park
Mia und Ben sammeln Flaschen im Park. Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen. Ben läuft stolz mit zwei vollen Tüten voraus, während Mia immer wieder stehen bleibt und unter den Bänken nachschaut.
An der Rückgabe zählt der Automat nach. Zu Bens großer Überraschung zeigt er nur wenig Geld an, obwohl die Tüten ziemlich schwer sind. Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen. Ben schaut Mia an und sagt leise: „Das war ja umsonst.“ Mia lacht und sagt: „Dann suchen wir morgen besser.“
Pfandzeichen: Ein Zeichen auf der Flasche. Nur dafür gibt der Automat Geld zurück. umsonst: Ohne Erfolg. Die Mühe hat sich nicht gelohnt.
Was fehlt den meisten Flaschen?Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2: Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen.
- Also: Das Pfandzeichen.
Ergebnis:Das Pfandzeichen.
2Ich verbinde Stellen über Absätze hinweg und lese zwischen den Zeilen.
MerkenThemen verbinden
In Prüfungen kommen mehrere Themen in einer Aufgabe.
Erst das Thema erkennen (Welche Regel passt?), dann rechnen, dann die Antwort im Sachzusammenhang prüfen.
BeispielLesen 5 und 6: Stellen verbinden und schließen
Nach dem ersten Fußballtraining der Saison tut es am nächsten Tag überall weh. Treppensteigen fällt schwer, und die Beine fühlen sich an wie Holz. Das ist Muskelkater.
Lange glaubte man, schuld sei eine Säure, die sich beim Sport im Muskel sammelt. Diese Erklärung gilt heute als überholt. Die Säure ist nämlich schon nach kurzer Zeit wieder abgebaut, lange bevor der Schmerz beginnt.
Heute wissen Forscher: Bei ungewohnter Anstrengung entstehen winzige Risse in den Muskelfasern. Besonders oft passiert das bei bremsenden Bewegungen, zum Beispiel beim Bergablaufen. Der Körper repariert die Risse. Dabei schwillt der Muskel leicht an, und das tut weh.
Der Schmerz beginnt meist erst einige Stunden später. Am stärksten ist er oft nach ein bis zwei Tagen. Nach etwa einer Woche ist er meistens vorbei.
Gegen Muskelkater hilft vor allem Geduld. Leichte Bewegung tut oft gut. Wer regelmäßig trainiert, bekommt ihn seltener, denn der Muskel gewöhnt sich an die Belastung.
überholt: Nicht mehr richtig, weil man inzwischen mehr weiß. Muskelfasern: Die ganz dünnen Fäden, aus denen ein Muskel besteht. Belastung: Die Arbeit oder das Gewicht, das etwas tragen muss.
Welcher Satz fasst den Text am besten zusammen?
Schritt für Schritt
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Absatz 3 ist der Kern, die anderen Absätze erklären Anfang, Dauer und Hilfe.
- Also: Winzige Risse im Muskel verursachen Muskelkater.
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Absatz 3 ist der Kern, die anderen Absätze erklären Anfang, Dauer und Hilfe.
- Also: Winzige Risse im Muskel verursachen Muskelkater.
ÜbenJetzt du
- ○4Jagd mit dem Echo
Fledermäuse sind Säugetiere und jagen ausschließlich in der Nacht. Im Dunkeln helfen ihnen die Ohren mehr als die Augen, weil sie sehr hohe Töne ausrufen, die Menschen nicht hören können.
Die Töne treffen auf eine Mücke und kommen als Echo zurück. Aus dem Echo erfährt die Fledermaus, wo ihre Beute fliegt. Am Tag schläft sie kopfüber in einer Höhle oder auf einem Dachboden. Dort ist sie vor Feinden und vor schlechtem Wetter gut geschützt.
Echo: Ein Ton, der von einer Wand oder einem Hindernis zurückkommt. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst.
Warum helfen der Fledermaus im Dunkeln die Ohren mehr als die Augen?So fängst du an:Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Absatz 2: Aus dem Echo erfährt die Fledermaus, wo ihre Beute fliegt.
- Also: Sie findet ihre Beute mit dem Echo der Töne.
Ergebnis:Sie findet ihre Beute mit dem Echo der Töne. - ●5Beim vierten Klingeln
Nora sitzt nach der Schule im Bus nach Hause. Auf dem leeren Sitz neben ihr liegt ein fremdes Handy. Plötzlich klingelt es. Auf dem Bildschirm steht: „Mama“.
Nora zögert. Soll ich rangehen?, überlegt sie. Es ist schließlich nicht mein Handy. Aber vielleicht sucht jemand dringend danach. Beim vierten Klingeln nimmt sie ab.
„Hallo? Wer ist denn da?“, fragt eine aufgeregte Stimme. Nora erklärt, dass sie das Handy gerade im Bus gefunden hat. Die Frau atmet hörbar erleichtert aus. „Das gehört meinem Sohn Luis. Er hat es vorhin verloren und ist ganz verzweifelt.“
Sie verabreden sich an der nächsten Haltestelle. Dort wartet schon ein Junge mit roten Wangen. Er ist etwas jünger als Nora. Als sie ihm das Handy überreicht, sagt er zuerst gar nichts. Dann murmelt er: „Da sind alle Fotos von meinem Hund drauf. Er ist letzten Monat gestorben.“
Nora weiß nicht, was sie antworten soll. Also sagt sie nur: „Dann pass gut darauf auf.“ Auf dem Heimweg denkt sie: Gut, dass ich rangegangen bin.
zögert: Wartet und ist unsicher, was sie tun soll. verzweifelt: Sehr traurig und ohne Hoffnung. murmelt: Spricht ganz leise und undeutlich.
Warum ist das Handy für Luis so wichtig?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Absatz 4, was Luis murmelt.
- Also: Darauf sind Fotos von seinem toten Hund.
Ergebnis:Darauf sind Fotos von seinem toten Hund. - ★6Klappern statt Singen
Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.
Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.
Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.
Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.
Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.
Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.
Welche Überschrift passt am besten zum ganzen Text?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Die Absätze gehen von der Wiese über das Nest bis zur Reise nach Afrika.
- Also: Ein Leben zwischen Wiese, Nest und Afrika
Ergebnis:Ein Leben zwischen Wiese, Nest und Afrika
3Ich denke über den Text hinaus und prüfe meine Antwort am Text.
MerkenÜber den Text hinaus
Du darfst weiterdenken, aber deine Antwort muss zu einer Stelle im Text passen.
Sie darf nicht mehr behaupten, als dort steht.
BeispielLesen 5 und 6: über den Text hinaus denken
Mia und Ben sammeln Flaschen im Park. Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen. Ben läuft stolz mit zwei vollen Tüten voraus, während Mia immer wieder stehen bleibt und unter den Bänken nachschaut.
An der Rückgabe zählt der Automat nach. Zu Bens großer Überraschung zeigt er nur wenig Geld an, obwohl die Tüten ziemlich schwer sind. Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen. Ben schaut Mia an und sagt leise: „Das war ja umsonst.“ Mia lacht und sagt: „Dann suchen wir morgen besser.“
Pfandzeichen: Ein Zeichen auf der Flasche. Nur dafür gibt der Automat Geld zurück. umsonst: Ohne Erfolg. Die Mühe hat sich nicht gelohnt.
Was sollte Ben beim nächsten Mal zuerst prüfen?
Schritt für Schritt
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Absatz 2: Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen.
- Also: Ob die Flaschen ein Pfandzeichen haben.
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Absatz 2: Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen.
- Also: Ob die Flaschen ein Pfandzeichen haben.
ÜbenJetzt du
- ○7Bis drei zählen
Emre steht ganz oben auf dem Dreimeterbrett im Schwimmbad. Unten im Becken winken seine Freunde ungeduldig. „Spring endlich!“, ruft Tarek. Emre schaut vorsichtig nach unten. Das Wasser sieht viel weiter entfernt aus als vorhin von der Leiter.
Sein Herz klopft laut. Er denkt: Wenn ich jetzt wieder runterklettere, lachen mich bestimmt alle aus. Hinter ihm wartet ein kleines Mädchen. Es hält sich mit beiden Händen am Geländer fest und schaut ihn mit großen Augen an.
„Hast du auch Angst?“, fragt sie leise. Emre nickt langsam. Dann sagt er etwas, das ihn selbst überrascht: „Ja, ziemlich große. Aber weißt du was? Wir zählen gemeinsam bis drei.“ Das Mädchen lächelt ein bisschen.
Emre stellt sich vorne an die Kante. „Eins, zwei, drei“, zählen sie gemeinsam. Er springt. Das Wasser ist eiskalt, und für einen Moment ist alles still. Als er wieder auftaucht, klatschen seine Freunde begeistert.
Doch Emre schaut nach oben. Dort steht das Mädchen an der Kante. Es zählt allein bis drei. Dann springt es auch.
Geländer: Eine Stange an einer Treppe oder einem Rand, an der man sich festhält. überrascht: Etwas kommt anders, als man erwartet hat. Kante: Der äußerste Rand von etwas.
Warum springt das Mädchen am Ende allein?So fängst du an:Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?Lösung zeigen
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Der Grund steht nirgends. Aber sie zählt bis drei – genau wie mit Emre.
- Also: Emre hat ihr gezeigt, wie man mit Angst springt.
Ergebnis:Emre hat ihr gezeigt, wie man mit Angst springt. - ●8Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Warum steht im letzten Absatz, dass Pfützen selten geworden sind?Lösung zeigen
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Absatz 3 sagt, dass die feuchte Erde aus Pfützen kommt.
- Also: Ohne Pfützen fehlt die Erde für das Nest.
Ergebnis:Ohne Pfützen fehlt die Erde für das Nest. - ★9Das Wasser der Dinosaurier
Das Wasser, das du heute trinkst, ist unglaublich alt. Vielleicht schwamm schon ein Dinosaurier darin. Denn auf der Erde geht kaum Wasser verloren. Es wandert ständig in einem riesigen Kreislauf.
Die Sonne erwärmt das Wasser in Meeren, Seen und Flüssen. Dabei verdunstet ein Teil davon. Es wird zu unsichtbarem Wasserdampf und steigt mit der warmen Luft nach oben.
Weiter oben ist die Luft kälter. Dort wird aus dem Dampf wieder Wasser, in winzigen Tröpfchen. Viele Tröpfchen zusammen bilden eine Wolke. Werden die Tropfen zu schwer, fallen sie als Regen herunter. Ist es kalt genug, fällt Schnee.
Ein Teil des Regenwassers versickert langsam im Boden. Er wird zu Grundwasser, aus dem wir oft unser Trinkwasser holen. Ein anderer Teil fließt in Bäche und Flüsse. Die meisten Flüsse münden schließlich irgendwann ins Meer. Dort beginnt der Kreislauf von vorn.
Beim Verdunsten bleibt das Salz des Meeres zurück. Deshalb ist Regen nicht salzig, obwohl viel davon aus dem Meer stammt.
verdunstet: Wird zu Dampf und geht in die Luft über. versickert: Läuft langsam in den Boden hinein. münden: Fließen in ein anderes Gewässer hinein.
Warum beginnt der Text mit dem Dinosaurier?Lösung zeigen
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Über Dinosaurier sagt der Text sonst nichts.
- Also: Er soll neugierig machen, wie alt Wasser ist.
Ergebnis:Er soll neugierig machen, wie alt Wasser ist.
Vermischte Übungen
Alles durcheinander – wie in der Arbeit. Überleg bei jeder Aufgabe zuerst: Welches Ziel ist das?
Üben
- ●10Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Womit klebt die Schwalbe die Erdkugeln an den Balken?Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 3, dritter Satz.
- Also: Mit ihrem Speichel.
Ergebnis:Mit ihrem Speichel. - ●11Der Platten
Auf dem Heimweg spürt Jonas plötzlich ein unangenehmes Rütteln im Lenker. Der Hinterreifen ist platt. Es regnet in Strömen, und bis nach Hause sind es noch drei Kilometer.
Eine ältere Frau in einem grauen Kleinwagen hält neben ihm an. Sie öffnet den Kofferraum und legt das Fahrrad vorsichtig hinein. „Steig ein“, sagt sie freundlich. Im Auto fällt Jonas ein, dass er seinen Namen noch gar nicht gesagt hat. Er flüstert: „Danke.“ Die Frau lächelt nur.
Rütteln: Ein schnelles Zittern, das man in den Händen spürt. flüstert: Er spricht ganz leise.
Was ist mit dem Fahrrad passiert? Welcher Satz sagt es?Lösung zeigen
- Sag die Frage mit eigenen Worten. Dann lies Satz für Satz.
- Die Antwort steht in Absatz 1.
- Also steht die Antwort in diesem Satz.
Ergebnis:Der Hinterreifen ist platt. - ●12Wenn am Tag danach alles wehtut
Nach dem ersten Fußballtraining der Saison tut es am nächsten Tag überall weh. Treppensteigen fällt schwer, und die Beine fühlen sich an wie Holz. Das ist Muskelkater.
Lange glaubte man, schuld sei eine Säure, die sich beim Sport im Muskel sammelt. Diese Erklärung gilt heute als überholt. Die Säure ist nämlich schon nach kurzer Zeit wieder abgebaut, lange bevor der Schmerz beginnt.
Heute wissen Forscher: Bei ungewohnter Anstrengung entstehen winzige Risse in den Muskelfasern. Besonders oft passiert das bei bremsenden Bewegungen, zum Beispiel beim Bergablaufen. Der Körper repariert die Risse. Dabei schwillt der Muskel leicht an, und das tut weh.
Der Schmerz beginnt meist erst einige Stunden später. Am stärksten ist er oft nach ein bis zwei Tagen. Nach etwa einer Woche ist er meistens vorbei.
Gegen Muskelkater hilft vor allem Geduld. Leichte Bewegung tut oft gut. Wer regelmäßig trainiert, bekommt ihn seltener, denn der Muskel gewöhnt sich an die Belastung.
überholt: Nicht mehr richtig, weil man inzwischen mehr weiß. Muskelfasern: Die ganz dünnen Fäden, aus denen ein Muskel besteht. Belastung: Die Arbeit oder das Gewicht, das etwas tragen muss.
Warum hat ein Kind nach dem zehnten Training weniger Muskelkater als nach dem ersten?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Letzter Absatz: Wer regelmäßig trainiert, bekommt ihn seltener.
- Also: Sein Muskel hat sich an die Belastung gewöhnt.
Ergebnis:Sein Muskel hat sich an die Belastung gewöhnt. - ●13Der Tanz der Bienen
Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.
Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.
Worauf zeigt „Dort“ im ersten Absatz?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.Lösung zeigen
- Such den Satz, der zur Frage passt. Welches Wort darin zeigt, was gemeint ist?
- Das Wort steht im Text: „Stock“.
- Also: Auf den Stock.
Ergebnis:Stock - ●14Klappern statt Singen
Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.
Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.
Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.
Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.
Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.
Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.
Eine Gemeinde will einem Storchenpaar helfen. Was wäre nach dem Text am sinnvollsten?Lösung zeigen
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Absatz 4: Der Storch kehrt zu seinem alten Nest zurück.
- Also: Eine feuchte Wiese erhalten und eine Nisthilfe bauen.
Ergebnis:Eine feuchte Wiese erhalten und eine Nisthilfe bauen. - ●15Der Tanz der Bienen
Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.
Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.
Wo tanzt die Biene?Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 1: Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
- Also: Auf der Wabe im Stock.
Ergebnis:Auf der Wabe im Stock.
Auf einen Blick
MerkenDas Wichtigste
- Angaben finden
- Das Fragewort sagt, was du suchst.
- Themen verbinden
- In Prüfungen kommen mehrere Themen in einer Aufgabe.
- Über den Text hinaus
- Du darfst weiterdenken, aber deine Antwort muss zu einer Stelle im Text passen.
Kannst du das?
Je Ziel eine Aufgabe. Rechne sie ins Heft, dann kreuz ehrlich an. Keine Punkte, keine Note – der Test ist für dich.
ÜbenSelbsttest
Ich finde Angaben im Text und zeige den Satz, in dem sie stehen.
16Das Wasser der Dinosaurier
Das Wasser, das du heute trinkst, ist unglaublich alt. Vielleicht schwamm schon ein Dinosaurier darin. Denn auf der Erde geht kaum Wasser verloren. Es wandert ständig in einem riesigen Kreislauf.
Die Sonne erwärmt das Wasser in Meeren, Seen und Flüssen. Dabei verdunstet ein Teil davon. Es wird zu unsichtbarem Wasserdampf und steigt mit der warmen Luft nach oben.
Weiter oben ist die Luft kälter. Dort wird aus dem Dampf wieder Wasser, in winzigen Tröpfchen. Viele Tröpfchen zusammen bilden eine Wolke. Werden die Tropfen zu schwer, fallen sie als Regen herunter. Ist es kalt genug, fällt Schnee.
Ein Teil des Regenwassers versickert langsam im Boden. Er wird zu Grundwasser, aus dem wir oft unser Trinkwasser holen. Ein anderer Teil fließt in Bäche und Flüsse. Die meisten Flüsse münden schließlich irgendwann ins Meer. Dort beginnt der Kreislauf von vorn.
Beim Verdunsten bleibt das Salz des Meeres zurück. Deshalb ist Regen nicht salzig, obwohl viel davon aus dem Meer stammt.
verdunstet: Wird zu Dampf und geht in die Luft über. versickert: Läuft langsam in den Boden hinein. münden: Fließen in ein anderes Gewässer hinein.
Was wird aus dem Wasserdampf, wenn er in kältere Luft kommt?Lösung zeigen
Ergebnis:Winzige Wassertröpfchen.Ich verbinde Stellen über Absätze hinweg und lese zwischen den Zeilen.
17Klappern statt Singen
Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.
Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.
Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.
Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.
Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.
Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.
Welche Überschrift passt am besten zum ganzen Text?Lösung zeigen
Ergebnis:Ein Leben zwischen Wiese, Nest und AfrikaIch denke über den Text hinaus und prüfe meine Antwort am Text.
18Klappern statt Singen
Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.
Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.
Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.
Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.
Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.
Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.
Warum steht im letzten Absatz, dass es weniger feuchte Wiesen gibt?Lösung zeigen
Ergebnis:Dort findet er sein Futter, das wird dann knapp.
Bei „unsicher“ oder „noch nicht“: Lies den Abschnitt zum Ziel noch einmal und rechne seine drei Aufgaben.
Lösungen
- Die Blüte ist nah.
- Wo ihre Beute fliegt.
- Das Pfandzeichen.
- Sie findet ihre Beute mit dem Echo der Töne.
- Darauf sind Fotos von seinem toten Hund.
- Ein Leben zwischen Wiese, Nest und Afrika
- Emre hat ihr gezeigt, wie man mit Angst springt.
- Ohne Pfützen fehlt die Erde für das Nest.
- Er soll neugierig machen, wie alt Wasser ist.
- Mit ihrem Speichel.
- Der Hinterreifen ist platt.
- Sein Muskel hat sich an die Belastung gewöhnt.
- Stock
- Eine feuchte Wiese erhalten und eine Nisthilfe bauen.
- Auf der Wabe im Stock.
- Winzige Wassertröpfchen.
- Ein Leben zwischen Wiese, Nest und Afrika
- Dort findet er sein Futter, das wird dann knapp.
- Der kleine Hund.
- Lina.