Deutsch · Klasse 5 und 6 · Kapitel
Lesen und verstehen: Sachtexte und Erzählungen
- Entdecken Frage, Vorstellung, Bild
- Merken kommt ins Heft
- Beispiel vorgerechnet, Schritt für Schritt
- Üben selbst rechnen
- Achtung typischer Fehler
- Weiterdenken zum Knobeln und Vernetzen
○ mit Starthilfe, ● für alle, ★ zum Weiterdenken. Du wählst mindestens eine ★-Aufgabe. Du rechnest ins Heft.
Fit für das Kapitel?
Das brauchst du aus früheren Themen. Klappt es nicht, frag nach, bevor es losgeht.
ÜbenWeißt du das noch?
Verweiswörter verfolgen: Er, sie, es, dort und damit zeigen auf ein Wort im Satz davor.
- ●19Der Igel
Der Igel hat viele Stacheln. Er frisst Käfer und Würmer.
Am Tag schläft der Igel. In der Nacht sucht er Futter.
Im Winter ist es kalt. Dann schläft der Igel unter Laub. Er wacht erst im Frühling auf.
Laub: Viele Blätter, die von den Bäumen gefallen sind.
„Er frisst Käfer und Würmer.“ Wer ist „er“?Lösung zeigen
- Lies den Satz davor. Wer kommt dort vor?
- Der Satz davor sagt: Der Igel hat viele Stacheln.
- Also: Der Igel.
Ergebnis:Der Igel. - ●20Die Burg aus Sand
Nele baut am Strand eine Burg aus Sand. Sie macht vier Türme.
Dann kommt eine große Welle. Das Wasser läuft in die Burg. Ein Turm fällt um.
Nele schaut auf die Burg. Dann holt sie ihre Schaufel und baut weiter.
Welle: Das Wasser im Meer geht hoch und runter und kommt an den Strand.
„Sie macht vier Türme.“ Wer ist „sie“?Lösung zeigen
- Lies den Satz davor. Wer kommt dort vor?
- Der Satz davor sagt: Nele baut am Strand eine Burg aus Sand.
- Also: Nele.
Ergebnis:Nele.
1Ich finde Angaben im Text und zeige den Satz, in dem sie stehen.
MerkenAngaben finden
Das Fragewort sagt, was du suchst.
Such die Stelle und zeig sie. Ein Satz mit denselben Wörtern wie die Frage sagt noch nicht, was gefragt ist.
BeispielLesen 5 und 6: Angaben im Text finden
Emre steht ganz oben auf dem Dreimeterbrett im Schwimmbad. Unten im Becken winken seine Freunde ungeduldig. „Spring endlich!“, ruft Tarek. Emre schaut vorsichtig nach unten. Das Wasser sieht viel weiter entfernt aus als vorhin von der Leiter.
Sein Herz klopft laut. Er denkt: Wenn ich jetzt wieder runterklettere, lachen mich bestimmt alle aus. Hinter ihm wartet ein kleines Mädchen. Es hält sich mit beiden Händen am Geländer fest und schaut ihn mit großen Augen an.
„Hast du auch Angst?“, fragt sie leise. Emre nickt langsam. Dann sagt er etwas, das ihn selbst überrascht: „Ja, ziemlich große. Aber weißt du was? Wir zählen gemeinsam bis drei.“ Das Mädchen lächelt ein bisschen.
Emre stellt sich vorne an die Kante. „Eins, zwei, drei“, zählen sie gemeinsam. Er springt. Das Wasser ist eiskalt, und für einen Moment ist alles still. Als er wieder auftaucht, klatschen seine Freunde begeistert.
Doch Emre schaut nach oben. Dort steht das Mädchen an der Kante. Es zählt allein bis drei. Dann springt es auch.
Geländer: Eine Stange an einer Treppe oder einem Rand, an der man sich festhält. überrascht: Etwas kommt anders, als man erwartet hat. Kante: Der äußerste Rand von etwas.
Wer wartet hinter Emre auf dem Brett?
Schritt für Schritt
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2, dritter Satz. Tarek ist unten im Becken.
- Also: Ein kleines Mädchen.
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2, dritter Satz. Tarek ist unten im Becken.
- Also: Ein kleines Mädchen.
ÜbenJetzt du
- ○1Jagd mit dem Echo
Fledermäuse sind Säugetiere und jagen ausschließlich in der Nacht. Im Dunkeln helfen ihnen die Ohren mehr als die Augen, weil sie sehr hohe Töne ausrufen, die Menschen nicht hören können.
Die Töne treffen auf eine Mücke und kommen als Echo zurück. Aus dem Echo erfährt die Fledermaus, wo ihre Beute fliegt. Am Tag schläft sie kopfüber in einer Höhle oder auf einem Dachboden. Dort ist sie vor Feinden und vor schlechtem Wetter gut geschützt.
Echo: Ein Ton, der von einer Wand oder einem Hindernis zurückkommt. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst.
Was erfährt die Fledermaus aus dem Echo?So fängst du an:Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2: Aus dem Echo erfährt die Fledermaus, wo ihre Beute fliegt.
- Also: Wo ihre Beute fliegt.
Ergebnis:Wo ihre Beute fliegt. - ●2Das Wasser der Dinosaurier
Das Wasser, das du heute trinkst, ist unglaublich alt. Vielleicht schwamm schon ein Dinosaurier darin. Denn auf der Erde geht kaum Wasser verloren. Es wandert ständig in einem riesigen Kreislauf.
Die Sonne erwärmt das Wasser in Meeren, Seen und Flüssen. Dabei verdunstet ein Teil davon. Es wird zu unsichtbarem Wasserdampf und steigt mit der warmen Luft nach oben.
Weiter oben ist die Luft kälter. Dort wird aus dem Dampf wieder Wasser, in winzigen Tröpfchen. Viele Tröpfchen zusammen bilden eine Wolke. Werden die Tropfen zu schwer, fallen sie als Regen herunter. Ist es kalt genug, fällt Schnee.
Ein Teil des Regenwassers versickert langsam im Boden. Er wird zu Grundwasser, aus dem wir oft unser Trinkwasser holen. Ein anderer Teil fließt in Bäche und Flüsse. Die meisten Flüsse münden schließlich irgendwann ins Meer. Dort beginnt der Kreislauf von vorn.
Beim Verdunsten bleibt das Salz des Meeres zurück. Deshalb ist Regen nicht salzig, obwohl viel davon aus dem Meer stammt.
verdunstet: Wird zu Dampf und geht in die Luft über. versickert: Läuft langsam in den Boden hinein. münden: Fließen in ein anderes Gewässer hinein.
Was wird aus dem Wasserdampf, wenn er in kältere Luft kommt?Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 3, zweiter Satz. Grundwasser entsteht erst später aus dem Regen.
- Also: Winzige Wassertröpfchen.
Ergebnis:Winzige Wassertröpfchen. - ★3Jagd mit dem Echo
Fledermäuse sind Säugetiere und jagen ausschließlich in der Nacht. Im Dunkeln helfen ihnen die Ohren mehr als die Augen, weil sie sehr hohe Töne ausrufen, die Menschen nicht hören können.
Die Töne treffen auf eine Mücke und kommen als Echo zurück. Aus dem Echo erfährt die Fledermaus, wo ihre Beute fliegt. Am Tag schläft sie kopfüber in einer Höhle oder auf einem Dachboden. Dort ist sie vor Feinden und vor schlechtem Wetter gut geschützt.
Echo: Ein Ton, der von einer Wand oder einem Hindernis zurückkommt. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst.
Wo schläft die Fledermaus am Tag?Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 2: Am Tag schläft sie kopfüber in einer Höhle oder auf einem Dachboden.
- Also: In einer Höhle oder auf einem Dachboden.
Ergebnis:In einer Höhle oder auf einem Dachboden.
2Ich verbinde Stellen über Absätze hinweg und lese zwischen den Zeilen.
MerkenThemen verbinden
In Prüfungen kommen mehrere Themen in einer Aufgabe.
Erst das Thema erkennen (Welche Regel passt?), dann rechnen, dann die Antwort im Sachzusammenhang prüfen.
BeispielLesen 5 und 6: Stellen verbinden und schließen
Nora sitzt nach der Schule im Bus nach Hause. Auf dem leeren Sitz neben ihr liegt ein fremdes Handy. Plötzlich klingelt es. Auf dem Bildschirm steht: „Mama“.
Nora zögert. Soll ich rangehen?, überlegt sie. Es ist schließlich nicht mein Handy. Aber vielleicht sucht jemand dringend danach. Beim vierten Klingeln nimmt sie ab.
„Hallo? Wer ist denn da?“, fragt eine aufgeregte Stimme. Nora erklärt, dass sie das Handy gerade im Bus gefunden hat. Die Frau atmet hörbar erleichtert aus. „Das gehört meinem Sohn Luis. Er hat es vorhin verloren und ist ganz verzweifelt.“
Sie verabreden sich an der nächsten Haltestelle. Dort wartet schon ein Junge mit roten Wangen. Er ist etwas jünger als Nora. Als sie ihm das Handy überreicht, sagt er zuerst gar nichts. Dann murmelt er: „Da sind alle Fotos von meinem Hund drauf. Er ist letzten Monat gestorben.“
Nora weiß nicht, was sie antworten soll. Also sagt sie nur: „Dann pass gut darauf auf.“ Auf dem Heimweg denkt sie: Gut, dass ich rangegangen bin.
zögert: Wartet und ist unsicher, was sie tun soll. verzweifelt: Sehr traurig und ohne Hoffnung. murmelt: Spricht ganz leise und undeutlich.
Warum sagt Luis zuerst gar nichts, als er sein Handy bekommt?
Schritt für Schritt
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Danach erzählt er von seinem Hund, der gestorben ist.
- Also: Er ist erleichtert und zugleich traurig.
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Danach erzählt er von seinem Hund, der gestorben ist.
- Also: Er ist erleichtert und zugleich traurig.
ÜbenJetzt du
- ○4Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Worauf bezieht sich „dort“ im Satz „denn dort sind die Insekten dann“?So fängst du an:Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden
- Also: Auf die Luft dicht über dem Boden.
Ergebnis:Auf die Luft dicht über dem Boden. - ●5Der Platten
Auf dem Heimweg spürt Jonas plötzlich ein unangenehmes Rütteln im Lenker. Der Hinterreifen ist platt. Es regnet in Strömen, und bis nach Hause sind es noch drei Kilometer.
Eine ältere Frau in einem grauen Kleinwagen hält neben ihm an. Sie öffnet den Kofferraum und legt das Fahrrad vorsichtig hinein. „Steig ein“, sagt sie freundlich. Im Auto fällt Jonas ein, dass er seinen Namen noch gar nicht gesagt hat. Er flüstert: „Danke.“ Die Frau lächelt nur.
Rütteln: Ein schnelles Zittern, das man in den Händen spürt. flüstert: Er spricht ganz leise.
Wie fühlt sich Jonas im Auto?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Absatz 2: Er flüstert: „Danke.“ Die Frau lächelt nur.
- Also: Dankbar.
Ergebnis:Dankbar. - ★6Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Welche Überschrift passt am besten zum ganzen Text?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Die Absätze gehen vom Hof über die Jagd und das Nest bis nach Afrika.
- Also: Ein Leben zwischen Stall, Himmel und Afrika
Ergebnis:Ein Leben zwischen Stall, Himmel und Afrika
3Ich denke über den Text hinaus und prüfe meine Antwort am Text.
MerkenÜber den Text hinaus
Du darfst weiterdenken, aber deine Antwort muss zu einer Stelle im Text passen.
Sie darf nicht mehr behaupten, als dort steht.
BeispielLesen 5 und 6: über den Text hinaus denken
Mia und Ben sammeln Flaschen im Park. Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen. Ben läuft stolz mit zwei vollen Tüten voraus, während Mia immer wieder stehen bleibt und unter den Bänken nachschaut.
An der Rückgabe zählt der Automat nach. Zu Bens großer Überraschung zeigt er nur wenig Geld an, obwohl die Tüten ziemlich schwer sind. Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen. Ben schaut Mia an und sagt leise: „Das war ja umsonst.“ Mia lacht und sagt: „Dann suchen wir morgen besser.“
Pfandzeichen: Ein Zeichen auf der Flasche. Nur dafür gibt der Automat Geld zurück. umsonst: Ohne Erfolg. Die Mühe hat sich nicht gelohnt.
Was sollte Ben beim nächsten Mal zuerst prüfen?
Schritt für Schritt
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Absatz 2: Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen.
- Also: Ob die Flaschen ein Pfandzeichen haben.
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Absatz 2: Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen.
- Also: Ob die Flaschen ein Pfandzeichen haben.
ÜbenJetzt du
- ○7Beim vierten Klingeln
Nora sitzt nach der Schule im Bus nach Hause. Auf dem leeren Sitz neben ihr liegt ein fremdes Handy. Plötzlich klingelt es. Auf dem Bildschirm steht: „Mama“.
Nora zögert. Soll ich rangehen?, überlegt sie. Es ist schließlich nicht mein Handy. Aber vielleicht sucht jemand dringend danach. Beim vierten Klingeln nimmt sie ab.
„Hallo? Wer ist denn da?“, fragt eine aufgeregte Stimme. Nora erklärt, dass sie das Handy gerade im Bus gefunden hat. Die Frau atmet hörbar erleichtert aus. „Das gehört meinem Sohn Luis. Er hat es vorhin verloren und ist ganz verzweifelt.“
Sie verabreden sich an der nächsten Haltestelle. Dort wartet schon ein Junge mit roten Wangen. Er ist etwas jünger als Nora. Als sie ihm das Handy überreicht, sagt er zuerst gar nichts. Dann murmelt er: „Da sind alle Fotos von meinem Hund drauf. Er ist letzten Monat gestorben.“
Nora weiß nicht, was sie antworten soll. Also sagt sie nur: „Dann pass gut darauf auf.“ Auf dem Heimweg denkt sie: Gut, dass ich rangegangen bin.
zögert: Wartet und ist unsicher, was sie tun soll. verzweifelt: Sehr traurig und ohne Hoffnung. murmelt: Spricht ganz leise und undeutlich.
Warum sagt Nora am Ende nur einen kurzen Satz?So fängst du an:Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?Lösung zeigen
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Absatz 5: Sie weiß nicht, was sie sagen soll.
- Also: Sie weiß nicht, wie sie ihn trösten soll.
Ergebnis:Sie weiß nicht, wie sie ihn trösten soll. - ●8Bis drei zählen
Emre steht ganz oben auf dem Dreimeterbrett im Schwimmbad. Unten im Becken winken seine Freunde ungeduldig. „Spring endlich!“, ruft Tarek. Emre schaut vorsichtig nach unten. Das Wasser sieht viel weiter entfernt aus als vorhin von der Leiter.
Sein Herz klopft laut. Er denkt: Wenn ich jetzt wieder runterklettere, lachen mich bestimmt alle aus. Hinter ihm wartet ein kleines Mädchen. Es hält sich mit beiden Händen am Geländer fest und schaut ihn mit großen Augen an.
„Hast du auch Angst?“, fragt sie leise. Emre nickt langsam. Dann sagt er etwas, das ihn selbst überrascht: „Ja, ziemlich große. Aber weißt du was? Wir zählen gemeinsam bis drei.“ Das Mädchen lächelt ein bisschen.
Emre stellt sich vorne an die Kante. „Eins, zwei, drei“, zählen sie gemeinsam. Er springt. Das Wasser ist eiskalt, und für einen Moment ist alles still. Als er wieder auftaucht, klatschen seine Freunde begeistert.
Doch Emre schaut nach oben. Dort steht das Mädchen an der Kante. Es zählt allein bis drei. Dann springt es auch.
Geländer: Eine Stange an einer Treppe oder einem Rand, an der man sich festhält. überrascht: Etwas kommt anders, als man erwartet hat. Kante: Der äußerste Rand von etwas.
Warum springt das Mädchen am Ende allein?Lösung zeigen
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Der Grund steht nirgends. Aber sie zählt bis drei – genau wie mit Emre.
- Also: Emre hat ihr gezeigt, wie man mit Angst springt.
Ergebnis:Emre hat ihr gezeigt, wie man mit Angst springt. - ★9Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Ein Bauer will den Schwalben helfen. Was wäre nach dem Text am sinnvollsten?Lösung zeigen
- Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
- Absatz 3: Nest im Stall aus Erde von Pfützen.
- Also: Den Stall offen lassen und eine feuchte Stelle erhalten.
Ergebnis:Den Stall offen lassen und eine feuchte Stelle erhalten.
Vermischte Übungen
Alles durcheinander – wie in der Arbeit. Überleg bei jeder Aufgabe zuerst: Welches Ziel ist das?
Üben
- ●10Der Platten
Auf dem Heimweg spürt Jonas plötzlich ein unangenehmes Rütteln im Lenker. Der Hinterreifen ist platt. Es regnet in Strömen, und bis nach Hause sind es noch drei Kilometer.
Eine ältere Frau in einem grauen Kleinwagen hält neben ihm an. Sie öffnet den Kofferraum und legt das Fahrrad vorsichtig hinein. „Steig ein“, sagt sie freundlich. Im Auto fällt Jonas ein, dass er seinen Namen noch gar nicht gesagt hat. Er flüstert: „Danke.“ Die Frau lächelt nur.
Rütteln: Ein schnelles Zittern, das man in den Händen spürt. flüstert: Er spricht ganz leise.
Wie weit ist es noch bis nach Hause?Lösung zeigen
- Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
- Absatz 1: Es regnet in Strömen, und bis nach Hause sind es noch drei Kilometer.
- Also: Drei Kilometer.
Ergebnis:Drei Kilometer. - ●11Der Tanz der Bienen
Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.
Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.
Was bedeutet es, wenn sich die Biene schnell im Kreis dreht? Welcher Satz sagt es?Lösung zeigen
- Sag die Frage mit eigenen Worten. Dann lies Satz für Satz.
- Die Antwort steht in Absatz 2.
- Also steht die Antwort in diesem Satz.
Ergebnis:Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. - ●12Blitz und Donner
Ein Gewitter beginnt oft an einem heißen Sommertag. Die Sonne erwärmt den Boden, und feuchte, warme Luft steigt nach oben. Dort oben ist es viel kälter. Das Wasser in der Luft bildet Tropfen und winzige Eiskörner. So wächst eine hohe, dunkle Wolke. Sie kann über zehn Kilometer hoch werden.
In der Wolke wirbeln die Tropfen und Eiskörner wild durcheinander. Dabei reiben sie aneinander und laden sich elektrisch auf. Irgendwann entlädt sich diese Spannung. Ein Blitz zuckt durch die Luft.
Der Blitz ist sehr heiß, heißer als die Oberfläche der Sonne. Er erhitzt die Luft in einem Augenblick. Die Luft dehnt sich so schnell aus, dass es knallt. Diesen Knall hören wir als Donner.
Licht ist viel schneller als Schall. Deshalb sieht man den Blitz zuerst und hört den Donner später. Zählt man die Sekunden dazwischen, kann man die Entfernung schätzen. Etwa drei Sekunden bedeuten einen Kilometer.
Wer draußen von einem Gewitter überrascht wird, sollte nicht unter einem einzelnen Baum stehen. Sicherer ist ein Haus oder ein Auto.
elektrisch: Mit Strom geladen, wie bei einer Batterie. entlädt: Gibt auf einmal ab, was sich angesammelt hat. Entfernung: Wie weit etwas weg ist.
Was hat der Donner mit dem Blitz zu tun?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Absatz 3 verbindet es: Der Blitz erhitzt die Luft, sie dehnt sich aus, es knallt.
- Also: Der heiße Blitz lässt die Luft knallen.
Ergebnis:Der heiße Blitz lässt die Luft knallen. - ●13Der Tanz der Bienen
Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.
Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.
Worauf zeigt „Dort“ im ersten Absatz?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.Lösung zeigen
- Such den Satz, der zur Frage passt. Welches Wort darin zeigt, was gemeint ist?
- Das Wort steht im Text: „Stock“.
- Also: Auf den Stock.
Ergebnis:Stock - ●14Die Flaschen im Park
Mia und Ben sammeln Flaschen im Park. Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen. Ben läuft stolz mit zwei vollen Tüten voraus, während Mia immer wieder stehen bleibt und unter den Bänken nachschaut.
An der Rückgabe zählt der Automat nach. Zu Bens großer Überraschung zeigt er nur wenig Geld an, obwohl die Tüten ziemlich schwer sind. Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen. Ben schaut Mia an und sagt leise: „Das war ja umsonst.“ Mia lacht und sagt: „Dann suchen wir morgen besser.“
Pfandzeichen: Ein Zeichen auf der Flasche. Nur dafür gibt der Automat Geld zurück. umsonst: Ohne Erfolg. Die Mühe hat sich nicht gelohnt.
Wofür wollen Mia und Ben Geld verdienen? Welcher Satz sagt es?Lösung zeigen
- Sag die Frage mit eigenen Worten. Dann lies Satz für Satz.
- Die Antwort steht in Absatz 1.
- Also steht die Antwort in diesem Satz.
Ergebnis:Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen. - ●15Das Wasser der Dinosaurier
Das Wasser, das du heute trinkst, ist unglaublich alt. Vielleicht schwamm schon ein Dinosaurier darin. Denn auf der Erde geht kaum Wasser verloren. Es wandert ständig in einem riesigen Kreislauf.
Die Sonne erwärmt das Wasser in Meeren, Seen und Flüssen. Dabei verdunstet ein Teil davon. Es wird zu unsichtbarem Wasserdampf und steigt mit der warmen Luft nach oben.
Weiter oben ist die Luft kälter. Dort wird aus dem Dampf wieder Wasser, in winzigen Tröpfchen. Viele Tröpfchen zusammen bilden eine Wolke. Werden die Tropfen zu schwer, fallen sie als Regen herunter. Ist es kalt genug, fällt Schnee.
Ein Teil des Regenwassers versickert langsam im Boden. Er wird zu Grundwasser, aus dem wir oft unser Trinkwasser holen. Ein anderer Teil fließt in Bäche und Flüsse. Die meisten Flüsse münden schließlich irgendwann ins Meer. Dort beginnt der Kreislauf von vorn.
Beim Verdunsten bleibt das Salz des Meeres zurück. Deshalb ist Regen nicht salzig, obwohl viel davon aus dem Meer stammt.
verdunstet: Wird zu Dampf und geht in die Luft über. versickert: Läuft langsam in den Boden hinein. münden: Fließen in ein anderes Gewässer hinein.
Warum könnte im Wasser aus deinem Hahn schon ein Dinosaurier geschwommen sein?Lösung zeigen
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Absatz 1 behauptet es, die Absätze 2 bis 4 erklären den Kreis.
- Also: Das Wasser der Erde wandert seit Urzeiten im Kreis.
Ergebnis:Das Wasser der Erde wandert seit Urzeiten im Kreis.
Auf einen Blick
MerkenDas Wichtigste
- Angaben finden
- Das Fragewort sagt, was du suchst.
- Themen verbinden
- In Prüfungen kommen mehrere Themen in einer Aufgabe.
- Über den Text hinaus
- Du darfst weiterdenken, aber deine Antwort muss zu einer Stelle im Text passen.
Kannst du das?
Je Ziel eine Aufgabe. Rechne sie ins Heft, dann kreuz ehrlich an. Keine Punkte, keine Note – der Test ist für dich.
ÜbenSelbsttest
Ich finde Angaben im Text und zeige den Satz, in dem sie stehen.
16Der Tanz der Bienen
Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.
Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.
Wo tanzt die Biene?Lösung zeigen
Ergebnis:Auf der Wabe im Stock.Ich verbinde Stellen über Absätze hinweg und lese zwischen den Zeilen.
17Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Worauf bezieht sich „dort“ im Satz „denn dort sind die Insekten dann“?Lösung zeigen
Ergebnis:Auf die Luft dicht über dem Boden.Ich denke über den Text hinaus und prüfe meine Antwort am Text.
18Das Wasser der Dinosaurier
Das Wasser, das du heute trinkst, ist unglaublich alt. Vielleicht schwamm schon ein Dinosaurier darin. Denn auf der Erde geht kaum Wasser verloren. Es wandert ständig in einem riesigen Kreislauf.
Die Sonne erwärmt das Wasser in Meeren, Seen und Flüssen. Dabei verdunstet ein Teil davon. Es wird zu unsichtbarem Wasserdampf und steigt mit der warmen Luft nach oben.
Weiter oben ist die Luft kälter. Dort wird aus dem Dampf wieder Wasser, in winzigen Tröpfchen. Viele Tröpfchen zusammen bilden eine Wolke. Werden die Tropfen zu schwer, fallen sie als Regen herunter. Ist es kalt genug, fällt Schnee.
Ein Teil des Regenwassers versickert langsam im Boden. Er wird zu Grundwasser, aus dem wir oft unser Trinkwasser holen. Ein anderer Teil fließt in Bäche und Flüsse. Die meisten Flüsse münden schließlich irgendwann ins Meer. Dort beginnt der Kreislauf von vorn.
Beim Verdunsten bleibt das Salz des Meeres zurück. Deshalb ist Regen nicht salzig, obwohl viel davon aus dem Meer stammt.
verdunstet: Wird zu Dampf und geht in die Luft über. versickert: Läuft langsam in den Boden hinein. münden: Fließen in ein anderes Gewässer hinein.
Warum beginnt der Text mit dem Dinosaurier?Lösung zeigen
Ergebnis:Er soll neugierig machen, wie alt Wasser ist.
Bei „unsicher“ oder „noch nicht“: Lies den Abschnitt zum Ziel noch einmal und rechne seine drei Aufgaben.
Lösungen
- Wo ihre Beute fliegt.
- Winzige Wassertröpfchen.
- In einer Höhle oder auf einem Dachboden.
- Auf die Luft dicht über dem Boden.
- Dankbar.
- Ein Leben zwischen Stall, Himmel und Afrika
- Sie weiß nicht, wie sie ihn trösten soll.
- Emre hat ihr gezeigt, wie man mit Angst springt.
- Den Stall offen lassen und eine feuchte Stelle erhalten.
- Drei Kilometer.
- Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah.
- Der heiße Blitz lässt die Luft knallen.
- Stock
- Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen.
- Das Wasser der Erde wandert seit Urzeiten im Kreis.
- Auf der Wabe im Stock.
- Auf die Luft dicht über dem Boden.
- Er soll neugierig machen, wie alt Wasser ist.
- Der Igel.
- Nele.