Etwa fünf Minuten je Kind, einzeln, in Schulwoche 28 oder wenn die Klasse Schritt 34 erreicht hat. Teil A: Das Kind sagt zu jedem Zeichen den Laut, nicht den Namen. Teil B: zehn echte und zehn erfundene Wörter. Die erfundenen tragen einen Stern, und das Kind weiß vorher: Sternwörter gibt es nicht, lies sie trotzdem. Wer echte Wörter liest und erfundene nicht, erkennt Wörter am Bild und verbindet die Laute noch nicht – genau das soll der Check zeigen. Das Prinzip stammt aus dem englischen Phonics Screening Check, die Wörter sind eigene. Das Ergebnis ist ein Hinweis für morgen, keine Note.
Noch kein Ergebnis in dieser Runde.
Eigene Annahme, keine deutsche Norm: Unter 20 richtig gelesenen Wörtern je Minute liest ein Kind noch Laut für Laut, ab 40 kommen die Silben als Ganzes. Es zählt vor allem, ob das Kind schneller wird als beim letzten Check.