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Deutsch · Blatt · Klasse 7

Sachtexte und Medien

Deutsch

Sachtexte und Medien

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Klasse:
Datum:
19.10.2026

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Schaubild lesen: Titel, Einheit und Achsen zuerst. Dann Werte ablesen, vergleichen und mit dem Text verbinden. Nichts behaupten, was das Schaubild nicht zeigt.

Beispiel: Was in den Mülleimern der Schule landet:
Anteile am Müll einer Schulwoche in Prozent (erfundene Zahlen) /
Papier ■■■■■■■■■■■■ 40 % /
Verpackungen aus Plastik ■■■■■■■■■ 30 % /
Essensreste ■■■■■■ 20 % /
Sonstiges ■■■ 10 %

Welche Aussage stimmt?

  1. Lies zuerst Titel und Einheit des Schaubilds.
  2. 40 % und 30 % sind 70 %. Das sind mehr als zwei Drittel.
  3. Also: Papier und Plastik sind zusammen mehr als zwei Drittel.

Ergebnis: Papier und Plastik sind zusammen mehr als zwei Drittel.

Mit Starthilfe

Die Probe steht schon da. Mach sie und kreuze an.

  1. ○Was in den Mülleimern der Schule landet:
    Anteile am Müll einer Schulwoche in Prozent (erfundene Zahlen) /
    Papier ■■■■■■■■■■■■ 40 % /
    Verpackungen aus Plastik ■■■■■■■■■ 30 % /
    Essensreste ■■■■■■ 20 % /
    Sonstiges ■■■ 10 %

    Welche Aussage stimmt? Starthilfe: Lies zuerst Titel und Einheit des Schaubilds.
    ☐ Essensreste sind der größte Teil. ☐ Die Schule wirft 40 Kilogramm Papier weg. ☐ Papier und Plastik sind zusammen mehr als zwei Drittel.

    So fängst du an: Probe: Schreib die zwei Werte auf, die du vergleichst, mit ihrer Einheit.

  2. ○Brückenfugen:
    Wer über eine lange Brücke geht, sieht manchmal Metallstreifen mit Zacken. Sie liegen quer über der Fahrbahn. Das sind Dehnungsfugen. //

    Stahl und Beton dehnen sich bei Hitze aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. Eine Brücke von einem Kilometer Länge kann im Sommer um fast einen halben Meter länger sein als im Winter. //

    Ohne Fugen würde sich die Brücke verbiegen oder Risse bekommen. Die Zacken greifen ineinander, damit Autos auch über die offene Stelle sicher rollen.

    Wie heißen die Metallstreifen mit Zacken? Starthilfe: Such die Stelle, an der die Antwort steht. Lies den Satz davor und danach.
    ☐ Dehnungsfugen ☐ Fahrbahnen ☐ Leitplanken

    So fängst du an: Probe: Zeig die Zeile. Steht dort genau das, wonach gefragt ist, oder nur dieselben Wörter?

Üben

Kreuze an. Sag dir die Probe leise vor, bevor du entscheidest.

  1. ●Warum Jugendliche spät müde werden:
    In der Pubertät verschiebt sich die innere Uhr. Das Schlafhormon Melatonin wird abends später ausgeschüttet, deshalb werden viele Jugendliche erst spät müde. Morgens fehlt ihnen dann Schlaf. //

    Schaubild: Wie viele Stunden schlafen die 60 Befragten einer Klassenstufe an Schultagen? (Anzahl der Befragten, erfundene Zahlen) /
    weniger als 7 Stunden ■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 18 /
    7 bis 8 Stunden ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 26 /
    mehr als 8 Stunden ■■■■■■■■■■■■■■■■ 16

    Welche Aussage passt zum Schaubild?
    ☐ Fast ein Drittel schläft weniger als 7 Stunden. ☐ Die meisten schlafen mehr als 8 Stunden. ☐ Alle schlafen zu wenig.
  2. ●Katzenaugen:
    Katzen sehen im Dunkeln viel besser als Menschen. Das liegt an mehreren Dingen in ihrem Auge. //

    Die Pupillen einer Katze können sich sehr weit öffnen. Bei wenig Licht werden sie groß und rund, bei viel Licht schmal wie ein Schlitz. So kommt nachts möglichst viel Licht ins Auge. //

    Hinter der Netzhaut liegt eine Schicht, die wie ein Spiegel wirkt. Sie wirft das Licht ein zweites Mal durch das Auge. Deshalb leuchten Katzenaugen, wenn nachts ein Scheinwerfer sie trifft. //

    Ganz ohne Licht sieht aber auch eine Katze nichts.

    Netzhaut: Die Schicht hinten im Auge, die das Licht aufnimmt.

    Warum werden die Pupillen nachts groß?
    ☐ Weil Katzen nachts müde sind. ☐ So kommt möglichst viel Licht ins Auge. ☐ Weil der Spiegel sie aufdrückt.
  3. ●So kommt die 8b zur Schule:
    Säulendiagramm: Schulweg der 28 Kinder der 8b (Anzahl der Kinder, erfundene Zahlen) /
    zu Fuß ■■■■■■■■■ 9 /
    mit dem Rad ■■■■■■■ 7 /
    mit dem Bus ■■■■■■■■ 8 /
    mit dem Auto ■■■■ 4

    Wie viele Kinder kommen ohne Motor zur Schule?
    ☐ 9 ☐ 24 ☐ 16
  4. ●Warum Jugendliche spät müde werden:
    In der Pubertät verschiebt sich die innere Uhr. Das Schlafhormon Melatonin wird abends später ausgeschüttet, deshalb werden viele Jugendliche erst spät müde. Morgens fehlt ihnen dann Schlaf. //

    Schaubild: Wie viele Stunden schlafen die 60 Befragten einer Klassenstufe an Schultagen? (Anzahl der Befragten, erfundene Zahlen) /
    weniger als 7 Stunden ■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 18 /
    7 bis 8 Stunden ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 26 /
    mehr als 8 Stunden ■■■■■■■■■■■■■■■■ 16

    Warum werden viele Jugendliche erst spät müde?
    ☐ Ihr Schlafhormon wird abends später ausgeschüttet. ☐ Sie schauen abends zu lange auf das Handy. ☐ Ihnen fehlt morgens Schlaf.
  5. ●Schulgarten eröffnet:
    Am Freitag hat die Nelson-Schule ihren neuen Schulgarten eröffnet. Auf 300 Quadratmetern wachsen jetzt Kartoffeln, Bohnen, Kräuter und Sonnenblumen. //

    Angelegt haben den Garten die Klassen 7a und 7b im Fach Biologie. Die Erde spendete eine Gärtnerei aus dem Bezirk, die Werkzeuge kaufte der Förderverein. //

    Im Sommer gießen Schülerinnen und Schüler in einem Plan, der am schwarzen Brett hängt. Die erste Ernte soll im Oktober in der Mensa gekocht werden.

    Wer hat die Werkzeuge bezahlt?
    ☐ eine Gärtnerei aus dem Bezirk ☐ der Förderverein ☐ die Klassen 7a und 7b

Weiterdenken

Hier hilft nur die Probe, nicht das Gefühl.

  1. ★Wofür nutzt die 9a ihr Handy am meisten?:
    Balkendiagramm: Antworten von 25 Jugendlichen, je eine Antwort (Anzahl, erfundene Zahlen) /
    Videos ■■■■■■■■■■ 10 /
    Nachrichten schreiben ■■■■■■■ 7 /
    Spiele ■■■■■ 5 /
    Musik ■■■ 3

    Warum kann man aus dem Schaubild nicht schließen, dass niemand Musik oft hört?
    ☐ Weil Musik zu wenig Stimmen hat. ☐ Jede Person durfte nur eine Antwort geben. ☐ Weil nur 25 befragt wurden.
  2. ★Wie Honigbienen einander Futter zeigen:
    Eine Honigbiene, die eine gute Futterquelle gefunden hat, fliegt zurück in den Stock und tanzt. Liegt das Futter nah, läuft sie in kleinen Kreisen. Das nennt man den Rundtanz. //

    Liegt das Futter weiter weg, tanzt sie eine Acht und wackelt dabei mit dem Hinterleib. Die Richtung des geraden Stücks zeigt, wo die Blüten liegen, gemessen am Stand der Sonne. Je länger sie wackelt, desto weiter ist der Weg. //

    Die anderen Bienen folgen der Tänzerin, riechen den Duft der Blüten an ihr und fliegen dann selbst los.

    Was verrät ein langes Wackeln?
    ☐ Das Futter ist besonders süß. ☐ Das Futter liegt ganz nah. ☐ Der Weg zum Futter ist weit.

Eigene Sätze

  1. ★Schreibe drei Sätze über deinen Tag. Bestimme darin, was du heute geübt hast, und schreibe die Probe daneben.

Zum Vergleichen – erst entscheiden, dann umknicken

  1. Papier und Plastik sind zusammen mehr als zwei Drittel.
  2. Dehnungsfugen
  3. Fast ein Drittel schläft weniger als 7 Stunden.
  4. So kommt möglichst viel Licht ins Auge.
  5. 16
  6. Ihr Schlafhormon wird abends später ausgeschüttet.
  7. der Förderverein
  8. Jede Person durfte nur eine Antwort geben.
  9. Der Weg zum Futter ist weit.

Lösungen mit Probe – für die Lehrkraft

  1. Schreib die zwei Werte auf, die du vergleichst, mit ihrer Einheit. → Papier und Plastik sind zusammen mehr als zwei Drittel.
  2. Zeig die Zeile. Steht dort genau das, wonach gefragt ist, oder nur dieselben Wörter? → Dehnungsfugen
  3. Schreib die zwei Werte auf, die du vergleichst, mit ihrer Einheit. → Fast ein Drittel schläft weniger als 7 Stunden.
  4. Such zwei Zeilen, die zusammen deine Antwort tragen. Passt sie auch zum Schluss? → So kommt möglichst viel Licht ins Auge.
  5. Schreib die zwei Werte auf, die du vergleichst, mit ihrer Einheit. → 16
  6. Such zwei Zeilen, die zusammen deine Antwort tragen. Passt sie auch zum Schluss? → Ihr Schlafhormon wird abends später ausgeschüttet.
  7. Zeig die Zeile. Steht dort genau das, wonach gefragt ist, oder nur dieselben Wörter? → der Förderverein
  8. Schreib die zwei Werte auf, die du vergleichst, mit ihrer Einheit. → Jede Person durfte nur eine Antwort geben.
  9. Such zwei Zeilen, die zusammen deine Antwort tragen. Passt sie auch zum Schluss? → Der Weg zum Futter ist weit.