Pause und Freundschaft
So wird die Pause schön – für alle
Hier stehen Tipps für Freundschaft und Vorschläge für Pausenregeln. Die Regeln sucht eure Klasse selbst aus.
Freundschaft: so geht es
So frage ich, ob ich mitspielen darf
- Ich gehe hin und schaue kurz zu.
- Ich frage: Darf ich mitspielen?
- Wenn nein: Ich frage jemand anderen. Das ist nicht schlimm.
So sage ich Stopp
- Ich sage laut: Stopp!
- Ich sage, was mich stört: Ich will nicht geschubst werden.
- Wenn es nicht aufhört: Ich gehe zur Aufsicht.
So vertragen wir uns wieder
- Wir beruhigen uns erst.
- Jeder sagt, was passiert ist. Der andere hört zu.
- Wir sagen, was uns leidtut, und was wir uns wünschen.
Wenn jemand allein ist
- Ich schaue, ob jemand allein steht.
- Ich frage: Willst du mit uns spielen?
- Oder ich setze mich einfach dazu.
Wenn ich verliere
- Ich atme tief durch.
- Ich sage: Gut gespielt.
- Nächstes Mal spielen wir wieder.
Streit gehabt? Nach einem Streit: wir reden darüber.
Unsere Pausenregeln
Tippt an, welche Regeln eure Klasse haben will. Weniger ist besser: Fünf Regeln kann sich jeder merken.
Entwurf – noch nicht beschlossen. Die Klasse wählt im Klassenrat aus und stimmt ab.
- Alle dürfen mitspielen.
Allein stehen tut weh. Frag: Willst du mitmachen? - Stopp heißt Stopp.
Wenn jemand Stopp sagt, hören wir sofort auf. - Hände und Füße bleiben bei mir.
So tut sich niemand weh. - Wir holen Hilfe, wenn jemand weint oder sich wehtut.
Hilfe holen ist kein Petzen. - Wir sprechen freundlich miteinander.
Auslachen und Schimpfwörter machen traurig.
Die Pausenordnung der ganzen Schule steht in der Hausordnung. Eure Klassenregeln gelten zusätzlich und dürfen ihr nicht widersprechen.