Physik · Klasse 13 · Kapitel
Physik Oberstufe: Quantenobjekte
- Entdecken Frage, Vorstellung, Bild
- Merken kommt ins Heft
- Beispiel vorgerechnet, Schritt für Schritt
- Üben selbst rechnen
- Achtung typischer Fehler
- Weiterdenken zum Knobeln und Vernetzen
○ mit Starthilfe, ● für alle, ★ zum Weiterdenken. Du wählst mindestens eine ★-Aufgabe. Du rechnest ins Heft.
1Ich kann mit der Gleichung von Einstein die Energie der Fotoelektronen berechnen und den Einfluss der Intensität erklären.
MerkenDer Fotoeffekt
Ein Photon gibt seine Energie h · f an genau ein Elektron ab.
Es gilt h · f = E_kin + W_A. Die Intensität bestimmt nur die Zahl der Photonen.
BeispielFotoeffekt: Energie der Elektronen
Schritt für Schritt
- Energiebilanz für ein Photon: E_kin = E_Ph − W_A
- E_Ph = 4,13 eV, W_A = 1,94 eV
- E_kin = 4,13 eV − 1,94 eV = 2,19 eV
- Energiebilanz für ein Photon: E_kin = E_Ph − W_A
- E_Ph = 4,13 eV, W_A = 1,94 eV
- E_kin = 4,13 eV − 1,94 eV = 2,19 eV
AchtungAustritts- oder Ionisationsenergie nicht abgezogen
λ = 400 nm auf Kalium: E_kin = 3,1 eV
E_kin = 3,1 eV − 2,25 eV = 0,85 eV
Ein Teil der Photonenenergie wird gebraucht, damit das Elektron frei wird. Ziehe diese Energie ab.
ÜbenJetzt du
- ○1Licht der Wellenlänge 365 nm fällt auf Kalium (W_A = 2,25 eV). Berechne die größte Bewegungsenergie der Fotoelektronen in eV.So fängst du an:E_kin = E_Ph − W_A mit E_Ph = h · c : λ
Lösung zeigen
- E_kin = E_Ph − W_A mit E_Ph = h · c : λ
- E_Ph = 1240 eV · nm : 365 nm = 3,4 eV
- E_kin = 3,4 eV − 2,25 eV = 1,15 eV
Ergebnis:1,15 eV - ●2Photonen mit je 5,64 eV treffen auf Natrium (W_A = 2,28 eV). Berechne die größte Bewegungsenergie der Fotoelektronen in eV.
Lösung zeigen
- Energiebilanz für ein Photon: E_kin = E_Ph − W_A
- E_Ph = 5,64 eV, W_A = 2,28 eV
- E_kin = 5,64 eV − 2,28 eV = 3,36 eV
Ergebnis:3,36 eV - ★3Licht mit f = 10 · 10¹⁴ Hz löst Elektronen aus Lithium (W_A = 2,46 eV). Wie schnell sind die schnellsten Elektronen? Berechne v in km/s.
Lösung zeigen
- E_kin = h · f − W_A
- h · f = 4,14 eV, E_kin = 1,68 eV
- E_kin = 1,68 eV = 2,69 · 10⁻¹⁹ J
- v = √2 · E_kin : m_e = 7,69 · 10⁵ m/s = 769 km/s
Ergebnis:769 km/s
2Ich kann Grenzfrequenz, Grenzwellenlänge und Austrittsarbeit bestimmen.
MerkenGrenzfrequenz
Unter der Grenzfrequenz f_G = W_A : h tritt kein Elektron aus, auch bei hellem Licht.
Die Grenzwellenlänge ist λ_G = h · c : W_A, mit h · c ≈ 1240 eV · nm.
BeispielGrenzfrequenz und Grenzwellenlänge
Schritt für Schritt
- f_G = W_A : h
- W_A = 2,13 · 1,602 · 10⁻¹⁹ J = 3,41 · 10⁻¹⁹ J
- f_G = 3,41 · 10⁻¹⁹ J : 6,626 · 10⁻³⁴ J·s = 5,15 · 10¹⁴ Hz = 515 THz
- f_G = W_A : h
- W_A = 2,13 · 1,602 · 10⁻¹⁹ J = 3,41 · 10⁻¹⁹ J
- f_G = 3,41 · 10⁻¹⁹ J : 6,626 · 10⁻³⁴ J·s = 5,15 · 10¹⁴ Hz = 515 THz
AchtungFormel falsch umgestellt
V = ρ · m
ρ = m : V | · V | : ρ → V = m : ρ
Stell die Formel wie eine Gleichung um: Auf beiden Seiten dasselbe tun, bis die gesuchte Größe allein steht.
ÜbenJetzt du
- ○4Ab welcher Frequenz löst Licht Elektronen aus Lithium (W_A = 2,46 eV)? Gib f_G in THz an (1 THz = 10¹² Hz).So fängst du an:f_G = W_A : h
Lösung zeigen
- f_G = W_A : h
- W_A = 2,46 · 1,602 · 10⁻¹⁹ J = 3,94 · 10⁻¹⁹ J
- f_G = 3,94 · 10⁻¹⁹ J : 6,626 · 10⁻³⁴ J·s = 5,95 · 10¹⁴ Hz = 595 THz
Ergebnis:595 THz - ●5Ab welcher Frequenz löst Licht Elektronen aus Cäsium (W_A = 1,94 eV)? Gib f_G in THz an (1 THz = 10¹² Hz).
Lösung zeigen
- f_G = W_A : h
- W_A = 1,94 · 1,602 · 10⁻¹⁹ J = 3,11 · 10⁻¹⁹ J
- f_G = 3,11 · 10⁻¹⁹ J : 6,626 · 10⁻³⁴ J·s = 4,69 · 10¹⁴ Hz = 469 THz
Ergebnis:469 THz - ★6Bestimme die größte Wellenlänge, die noch Elektronen aus Zink löst (W_A = 4,34 eV, h · c ≈ 1240 eV · nm).
Lösung zeigen
- An der Grenze gilt E_Ph = W_A, also λ_G = h · c : W_A
- h · c ≈ 1240 eV · nm
- λ_G = 1240 eV · nm : 4,34 eV = 286 nm
Ergebnis:286 nm
3Ich kann mit der Gegenfeldmethode das Plancksche Wirkungsquantum bestimmen.
MerkenGegenfeldmethode
Die Gegenspannung U_0 stoppt gerade die schnellsten Elektronen.
Es gilt e · U_0 = h · f − W_A. Die Gerade U_0(f) hat die Steigung h : e, ihr Abstand vom Ursprung zeigt W_A.
BeispielGegenspannung berechnen
Schritt für Schritt
- e · U_0 = h · f − W_A, in eV gerechnet
- h · f = 4,136 · 10⁻¹⁵ eV·s · 12 · 10¹⁴ Hz = 4,96 eV
- e · U_0 = 4,96 eV − 2,46 eV = 2,5 eV, also U_0 = 2,5 V
- e · U_0 = h · f − W_A, in eV gerechnet
- h · f = 4,136 · 10⁻¹⁵ eV·s · 12 · 10¹⁴ Hz = 4,96 eV
- e · U_0 = 4,96 eV − 2,46 eV = 2,5 eV, also U_0 = 2,5 V
AchtungGerade U_0(f) durch den Ursprung gelegt
h = e · U_0 : f aus einem Messpunkt
h = e · ΔU_0 : Δf aus zwei Messpunkten, die Gerade geht nicht durch den Ursprung
U_0 ist nicht proportional zu f: Die Gerade beginnt erst bei der Grenzfrequenz. Nimm die Steigung zwischen zwei Messpunkten.
ÜbenJetzt du
- ○7Licht mit f = 6 · 10¹⁴ Hz fällt auf die Kathode einer Fotozelle aus Cäsium (W_A = 1,94 eV). Bei welcher Gegenspannung U_0 kommt kein Elektron mehr an? Berechne mit Einheit.So fängst du an:e · U_0 = h · f − W_A, in eV gerechnet
Lösung zeigen
- e · U_0 = h · f − W_A, in eV gerechnet
- h · f = 4,136 · 10⁻¹⁵ eV·s · 6 · 10¹⁴ Hz = 2,48 eV
- e · U_0 = 2,48 eV − 1,94 eV = 0,54 eV, also U_0 = 0,54 V
Ergebnis:0,54 V - ●8Licht mit f = 6,5 · 10¹⁴ Hz fällt auf die Kathode einer Fotozelle aus Lithium (W_A = 2,46 eV). Bei welcher Gegenspannung U_0 kommt kein Elektron mehr an? Berechne mit Einheit.
Lösung zeigen
- e · U_0 = h · f − W_A, in eV gerechnet
- h · f = 4,136 · 10⁻¹⁵ eV·s · 6,5 · 10¹⁴ Hz = 2,69 eV
- e · U_0 = 2,69 eV − 2,46 eV = 0,23 eV, also U_0 = 0,23 V
Ergebnis:0,23 V - ★9An einer Fotozelle misst man bei 300 nm die Gegenspannung U_0 = 1,88 V. Bestimme U_0 bei 400 nm an derselben Kathode.
Lösung zeigen
- W_A bleibt gleich: e · ΔU_0 = ΔE_Ph
- E_Ph: 1240 eV · nm : 300 nm = 4,13 eV, 1240 eV · nm : 400 nm = 3,1 eV
- U_0 = 1,88 V − 1,03 V = 0,85 V
Ergebnis:0,85 V
4Ich kann den Impuls von Photonen und die de-Broglie-Wellenlänge berechnen.
MerkenImpuls und Materiewelle
Photonen haben keine Masse, aber den Impuls p = h · f : c = h : λ.
Umgekehrt hat jedes Teilchen mit Impuls p eine Wellenlänge λ = h : p. Elektronen werden deshalb gebeugt.
BeispielImpuls von Photonen
Schritt für Schritt
- Für Photonen gilt p = h : λ, also λ = h : p
- λ = 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : 8,28 · 10⁻²⁸ kg·m/s
- λ = 8,00 · 10⁻⁷ m = 800 nm
- Für Photonen gilt p = h : λ, also λ = h : p
- λ = 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : 8,28 · 10⁻²⁸ kg·m/s
- λ = 8,00 · 10⁻⁷ m = 800 nm
AchtungFalsche Einheit
F = 5 kg · 10 N/kg = 50 kg
F = 5 kg · 10 N/kg = 50 N
Rechne die Einheiten mit wie Zahlen: kg mal N/kg gibt N.
ÜbenJetzt du
- ○10Ein Photon hat den Impuls p = 1,10 · 10⁻²⁷ kg·m/s. Berechne seine Wellenlänge in nm.So fängst du an:Für Photonen gilt p = h : λ, also λ = h : p
Lösung zeigen
- Für Photonen gilt p = h : λ, also λ = h : p
- λ = 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : 1,10 · 10⁻²⁷ kg·m/s
- λ = 6,02 · 10⁻⁷ m = 602 nm
Ergebnis:602 nm - ●11Ein Photon hat den Impuls p = 1,66 · 10⁻²⁷ kg·m/s. Berechne seine Wellenlänge in nm.
Lösung zeigen
- Für Photonen gilt p = h : λ, also λ = h : p
- λ = 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : 1,66 · 10⁻²⁷ kg·m/s
- λ = 3,99 · 10⁻⁷ m = 399 nm
Ergebnis:399 nm - ★12Ein Sonnensegel von 50 m² schluckt das Sonnenlicht vollständig (1,36 kW/m², senkrecht). Welche Kraft übt das Licht aus? Berechne F in mN.
Lösung zeigen
- Licht der Leistung P bringt je Sekunde den Impuls P : c
- P = 1360 W/m² · 50 m² = 68.000 W
- Beim Schlucken bleibt der ganze Impuls: F = P : c
- F = 68.000 W : 2,998 · 10⁸ m/s = 0,227 mN
Ergebnis:0,227 mN
5Ich kann das Doppelspaltexperiment mit einzelnen Quantenobjekten mit Wahrscheinlichkeiten deuten.
MerkenEinzelne Quanten
Jedes Quantenobjekt wird an genau einer Stelle nachgewiesen, wo, ist zufällig.
Vorhersagbar ist die Häufigkeit: Sie folgt dem Quadrat der Amplitude. Mit Weginformation verschwindet die Interferenz.
BeispielEinzelne Quanten am Doppelspalt
Schritt für Schritt
- Dunkle Streifen sind Stellen kleiner Nachweiswahrscheinlichkeit.
- Auch nach 10.000 Durchgängen landet dort kaum ein Treffer.
- Das gilt für jedes einzelne Quantenobjekt, nicht nur für viele zusammen.
- Dunkle Streifen sind Stellen kleiner Nachweiswahrscheinlichkeit.
- Auch nach 10.000 Durchgängen landet dort kaum ein Treffer.
- Das gilt für jedes einzelne Quantenobjekt, nicht nur für viele zusammen.
AchtungEinzelnes Quantenobjekt als ausgedehnte Welle auf dem Schirm
Ein einzelnes Photon macht ein schwaches, ganzes Streifenmuster.
ein Photon → ein Punkt; viele Punkte → das Muster
Jedes Quantenobjekt wird an genau einer Stelle nachgewiesen, nie verteilt über den ganzen Schirm.
ÜbenJetzt du
- ○13Am Doppelspalt mit einzelnen Elektronen: Ein Detektor sitzt mitten in einem dunklen Streifen. Wie oft weist er nach 50.000 Elektronen etwas nach?So fängst du an:Dunkle Streifen sind Stellen kleiner Nachweiswahrscheinlichkeit.
Lösung zeigen
- Dunkle Streifen sind Stellen kleiner Nachweiswahrscheinlichkeit.
- Auch nach 50.000 Durchgängen landet dort kaum ein Treffer.
- Das gilt für jedes einzelne Quantenobjekt, nicht nur für viele zusammen.
Ergebnis:Fast nie: Die Wahrscheinlichkeit ist dort beinahe 0. - ●14Am Doppelspalt mit einzelnen Photonen: Ein Detektor sitzt mitten in einem dunklen Streifen. Wie oft weist er nach 50.000 Photonen etwas nach?
Lösung zeigen
- Dunkle Streifen sind Stellen kleiner Nachweiswahrscheinlichkeit.
- Auch nach 50.000 Durchgängen landet dort kaum ein Treffer.
- Das gilt für jedes einzelne Quantenobjekt, nicht nur für viele zusammen.
Ergebnis:Fast nie: Die Wahrscheinlichkeit ist dort beinahe 0. - ★15Hinter beide Spalte eines Doppelspalts kommen gleich ausgerichtete Polarisationsfilter. Was zeigt der Schirm nach 5000 Photonen? Begründe.
Lösung zeigen
- Beide Filter lassen dieselbe Polarisation durch.
- Hinter den Spalten sind die Wege nicht unterscheidbar: keine Weginformation.
- Ohne Weginformation interferieren die Möglichkeiten: Die Streifen bleiben.
Ergebnis:Die Streifen bleiben: Gleiche Filter verraten keinen Weg.
6Ich kann die de-Broglie-Wellenlänge aus der Beschleunigungsspannung berechnen und die Elektronenbeugung am Kristall auswerten.
MerkenElektronenbeugung
Aus e · U = p² : (2 · m_e) folgt λ = h : √(2 · m_e · e · U).
Am Graphit gilt die Bragg-Bedingung 2 · d · sin θ = λ, für kleine Winkel λ ≈ d · r : L.
BeispielWellenlänge aus der Beschleunigungsspannung
Schritt für Schritt
- e · U = p² : (2 · m_e), also p = √2 · m_e · e · U und λ = h : p
- p = √2 · 9,109 · 10⁻³¹ kg · 1,602 · 10⁻¹⁹ C · 3000 V = 2,96 · 10⁻²³ kg·m/s
- λ = 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : 2,96 · 10⁻²³ kg·m/s = 22,4 pm
- e · U = p² : (2 · m_e), also p = √2 · m_e · e · U und λ = h : p
- p = √2 · 9,109 · 10⁻³¹ kg · 1,602 · 10⁻¹⁹ C · 3000 V = 2,96 · 10⁻²³ kg·m/s
- λ = 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : 2,96 · 10⁻²³ kg·m/s = 22,4 pm
AchtungDen Faktor ½ vergessen
m = 2 kg, v = 3 m/s: E = 2 kg · (3 m/s)² = 18 J
E = ½ · 2 kg · (3 m/s)² = 9 J
In der Formel für die Bewegungsenergie steht ein halb: E = ½ · m · v². Du musst am Ende die Hälfte nehmen.
ÜbenJetzt du
- ○16In einer Beugungsröhre werden Elektronen mit U = 150 V beschleunigt. Berechne ihre de-Broglie-Wellenlänge in pm.So fängst du an:e · U = p² : (2 · m_e), also p = √2 · m_e · e · U und λ = h : p
Lösung zeigen
- e · U = p² : (2 · m_e), also p = √2 · m_e · e · U und λ = h : p
- p = √2 · 9,109 · 10⁻³¹ kg · 1,602 · 10⁻¹⁹ C · 150 V = 6,62 · 10⁻²⁴ kg·m/s
- λ = 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : 6,62 · 10⁻²⁴ kg·m/s = 100 pm
Ergebnis:100 pm - ●17Elektronen werden aus der Ruhe mit U = 300 V beschleunigt. Berechne ihre de-Broglie-Wellenlänge in pm.
Lösung zeigen
- e · U = p² : (2 · m_e), also p = √2 · m_e · e · U und λ = h : p
- p = √2 · 9,109 · 10⁻³¹ kg · 1,602 · 10⁻¹⁹ C · 300 V = 9,36 · 10⁻²⁴ kg·m/s
- λ = 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : 9,36 · 10⁻²⁴ kg·m/s = 70,8 pm
Ergebnis:70,8 pm - ★18Für ein Beugungsexperiment sollen Elektronen die de-Broglie-Wellenlänge 150 pm haben. Mit welcher Spannung muss man sie aus der Ruhe beschleunigen? Berechne U in V.
Lösung zeigen
- λ = h : √2 · m_e · e · U, nach U umgestellt: U = h² : (2 · m_e · e · λ²)
- λ² = (1,5 · 10⁻¹⁰ m)² = 2,25 · 10⁻²⁰ m²
- U = (6,626 · 10⁻³⁴ J·s)² : (2 · m_e · e · λ²) = 66,9 V
Ergebnis:66,9 V
7Ich kann die Unbestimmtheitsrelation von Heisenberg anwenden.
MerkenUnbestimmtheit
Ort und Impuls sind nie zugleich beliebig scharf: Δx · Δp ≥ h : (4π).
Ein schmalerer Spalt gibt ein breiteres Hauptmaximum. Das liegt am Objekt, nicht am Messgerät.
BeispielUnbestimmtheitsrelation anwenden
Schritt für Schritt
- Δx · Δp ≥ h : (4π) mit Δp = m_e · Δv
- Δp ≥ 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : (4π · 1,0 · 10⁻⁹ m) = 5,27 · 10⁻²⁶ kg·m/s
- Δv ≥ 5,27 · 10⁻²⁶ kg·m/s : 9,109 · 10⁻³¹ kg = 57,9 km/s
- Δx · Δp ≥ h : (4π) mit Δp = m_e · Δv
- Δp ≥ 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : (4π · 1,0 · 10⁻⁹ m) = 5,27 · 10⁻²⁶ kg·m/s
- Δv ≥ 5,27 · 10⁻²⁶ kg·m/s : 9,109 · 10⁻³¹ kg = 57,9 km/s
Achtung4π in der Unbestimmtheitsrelation vergessen
Δp ≥ h : Δx
kleinstes Δp = h : (4π · Δx)
In der Unbestimmtheitsrelation steht h : (4π). Teile durch 4π, nicht nur durch h.
ÜbenJetzt du
- ○19Ein Elektron ist in einem Nanodraht auf Δx = 5 nm eingegrenzt. Bestimme die kleinstmögliche Unbestimmtheit seiner Geschwindigkeit Δv in km/s.So fängst du an:Δx · Δp ≥ h : (4π) mit Δp = m_e · Δv
Lösung zeigen
- Δx · Δp ≥ h : (4π) mit Δp = m_e · Δv
- Δp ≥ 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : (4π · 5,0 · 10⁻⁹ m) = 1,05 · 10⁻²⁶ kg·m/s
- Δv ≥ 1,05 · 10⁻²⁶ kg·m/s : 9,109 · 10⁻³¹ kg = 11,6 km/s
Ergebnis:11,6 km/s - ●20Ein Elektron ist in einem Atom auf Δx = 0,3 nm eingegrenzt. Bestimme die kleinstmögliche Unbestimmtheit seiner Geschwindigkeit Δv in km/s.
Lösung zeigen
- Δx · Δp ≥ h : (4π) mit Δp = m_e · Δv
- Δp ≥ 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : (4π · 3,0 · 10⁻¹⁰ m) = 1,76 · 10⁻²⁵ kg·m/s
- Δv ≥ 1,76 · 10⁻²⁵ kg·m/s : 9,109 · 10⁻³¹ kg = 193 km/s
Ergebnis:193 km/s - ★21Ein Proton ist in einem Atomkern auf Δx = 2 fm eingegrenzt (1 fm = 10⁻¹⁵ m, m_p = 1,673 · 10⁻²⁷ kg). Bestimme die kleinstmögliche Unbestimmtheit Δv in km/s.
Lösung zeigen
- Δx · Δp ≥ h : (4π) mit Δp = m_p · Δv
- Δp ≥ 6,626 · 10⁻³⁴ J·s : (4π · 2,0 · 10⁻¹⁵ m) = 2,64 · 10⁻²⁰ kg·m/s
- Δv ≥ 2,64 · 10⁻²⁰ kg·m/s : 1,673 · 10⁻²⁷ kg = 15.800 km/s
Ergebnis:15.800 km/s
8Ich kann die Äquivalenz von Masse und Energie anwenden.
MerkenMasse und Energie
Masse ist eine Form von Energie: E = m · c².
Ein Elektron hat 511 keV Ruheenergie. Bei der Paarvernichtung wird sie zu Photonen, bei der Paarbildung entsteht aus Photonen Masse.
BeispielMasse und Energie
Schritt für Schritt
- E = m · c², die Masse in kg
- m = 1 mg = 1 · 10⁻⁶ kg
- E = 1 · 10⁻⁶ kg · (2,998 · 10⁸ m/s)² = 8,99 · 10¹⁰ J = 0,0899 TJ
- E = m · c², die Masse in kg
- m = 1 mg = 1 · 10⁻⁶ kg
- E = 1 · 10⁻⁶ kg · (2,998 · 10⁸ m/s)² = 8,99 · 10¹⁰ J = 0,0899 TJ
AchtungUmrechnungszahl falsch
2,5 km = 250 m
2,5 km = 2,5 · 1000 m = 2500 m
Die Umrechnungszahl stimmt nicht. k heißt 1000, m (milli) heißt ein Tausendstel. Bei cm² sind es 10 000 für einen m².
ÜbenJetzt du
- ○22Welche Energie entspricht der Ruhemasse eines Elektrons (m = 9,109 · 10⁻³¹ kg)? Berechne E in keV.So fängst du an:E = m · c²
Lösung zeigen
- E = m · c²
- E = 9,109 · 10⁻³¹ kg · (2,998 · 10⁸ m/s)² = 8,19 · 10⁻¹⁴ J
- E = 8,19 · 10⁻¹⁴ J : 1,602 · 10⁻¹⁹ J/eV = 511 keV
Ergebnis:511 keV - ●23Welche Energie entspricht der Ruhemasse eines Alphateilchens (m = 6,645 · 10⁻²⁷ kg)? Berechne E in MeV.
Lösung zeigen
- E = m · c²
- E = 6,645 · 10⁻²⁷ kg · (2,998 · 10⁸ m/s)² = 5,97 · 10⁻¹⁰ J
- E = 5,97 · 10⁻¹⁰ J : 1,602 · 10⁻¹⁹ J/eV = 3730 MeV
Ergebnis:3730 MeV - ★24Ein Kraftwerk gibt 2 GW elektrische Leistung ab, einen Tag lang. Welcher Masse entspricht diese Energie nach E = m · c²? Berechne m in g.
Lösung zeigen
- E = P · t, dann m = E : c²
- E = 2,0 · 10⁹ W · 86.400 s = 1,73 · 10¹⁴ J
- m = 1,73 · 10¹⁴ J : (2,998 · 10⁸ m/s)² = 1,92 · 10⁻³ kg = 1,92 g
Ergebnis:1,92 g
Vermischte Übungen
Alles durcheinander – wie in der Arbeit. Überleg bei jeder Aufgabe zuerst: Welches Ziel ist das?
Üben
- ●25Photonen mit je 2,76 eV treffen auf Barium (W_A = 2,52 eV). Berechne die größte Bewegungsenergie der Fotoelektronen in eV.
Lösung zeigen
- Energiebilanz für ein Photon: E_kin = E_Ph − W_A
- E_Ph = 2,76 eV, W_A = 2,52 eV
- E_kin = 2,76 eV − 2,52 eV = 0,24 eV
Ergebnis:0,24 eV - ●26Natrium wird erst mit 450 nm, dann mit 350 nm bestrahlt, bei gleich vielen Photonen je Sekunde. Was ändert sich?
Lösung zeigen
- Kürzere Wellenlänge heißt größere Frequenz und größere Photonenenergie.
- E_Ph wächst von 2,76 eV auf 3,54 eV.
- Gleich viele Photonen lösen etwa gleich viele Elektronen, aber mit mehr Energie.
Ergebnis:Energiereichere Elektronen, etwa gleich viele. - ●27Ab welcher Frequenz löst Licht Elektronen aus Kalzium (W_A = 4,60 · 10⁻¹⁹ J)? Gib f_G in THz an (1 THz = 10¹² Hz).
Lösung zeigen
- f_G = W_A : h
- W_A = 4,60 · 10⁻¹⁹ J
- f_G = 4,60 · 10⁻¹⁹ J : 6,626 · 10⁻³⁴ J·s = 6,94 · 10¹⁴ Hz = 694 THz
Ergebnis:694 THz - ●28Photonen mit je 4,13 eV lösen aus einer Metallplatte Elektronen mit höchstens 2 eV Bewegungsenergie. Bestimme die Austrittsarbeit in eV.
Lösung zeigen
- E_Ph = W_A + E_kin, also W_A = E_Ph − E_kin
- E_Ph = 4,13 eV, E_kin = 2 eV
- W_A = 4,13 eV − 2 eV = 2,13 eV
Ergebnis:2,13 eV - ●29Licht mit f = 7,5 · 10¹⁴ Hz fällt auf die Kathode einer Fotozelle aus Barium (W_A = 2,52 eV). Bei welcher Gegenspannung U_0 kommt kein Elektron mehr an? Berechne mit Einheit.
Lösung zeigen
- e · U_0 = h · f − W_A, in eV gerechnet
- h · f = 4,136 · 10⁻¹⁵ eV·s · 7,5 · 10¹⁴ Hz = 3,1 eV
- e · U_0 = 3,1 eV − 2,52 eV = 0,58 eV, also U_0 = 0,58 V
Ergebnis:0,58 V - ●30Gegenfeldmethode: Bei f = 7 · 10¹⁴ Hz ist U_0 = 0,65 V, bei f = 9 · 10¹⁴ Hz ist U_0 = 1,47 V. Bestimme das Plancksche Wirkungsquantum h.
Lösung zeigen
- Die Steigung der Geraden U_0(f) ist h : e
- ΔU_0 : Δf = 0,82 V : 2,0 · 10¹⁴ Hz = 4,10 · 10⁻¹⁵ V·s
- h = 1,602 · 10⁻¹⁹ C · 4,10 · 10⁻¹⁵ V·s ≈ 6,6 · 10⁻³⁴ J·s
Ergebnis:h ≈ 6,6 · 10⁻³⁴ J·s
Auf einen Blick
MerkenDas Wichtigste
- Der Fotoeffekt
- Ein Photon gibt seine Energie h · f an genau ein Elektron ab.
- Grenzfrequenz
- Unter der Grenzfrequenz f_G = W_A : h tritt kein Elektron aus, auch bei hellem Licht.
- Gegenfeldmethode
- Die Gegenspannung U_0 stoppt gerade die schnellsten Elektronen.
- Impuls und Materiewelle
- Photonen haben keine Masse, aber den Impuls p = h · f : c = h : λ.
- Einzelne Quanten
- Jedes Quantenobjekt wird an genau einer Stelle nachgewiesen, wo, ist zufällig.
- Elektronenbeugung
- Aus e · U = p² : (2 · m_e) folgt λ = h : √(2 · m_e · e · U).
- Unbestimmtheit
- Ort und Impuls sind nie zugleich beliebig scharf: Δx · Δp ≥ h : (4π).
- Masse und Energie
- Masse ist eine Form von Energie: E = m · c².
AchtungElektronvolt und Joule verwechselt
E_kin = 0,85 J
E_kin = 0,85 eV = 0,85 · 1,602 · 10⁻¹⁹ J = 1,36 · 10⁻¹⁹ J
Ein Elektronvolt ist winzig: 1 eV = 1,602 · 10⁻¹⁹ J. Prüfe, in welcher Einheit deine Zahl steht.
AchtungElektronvolt und Volt verwechselt
U_0 = 0,85 eV
e · U_0 = 0,85 eV, also U_0 = 0,85 V
Volt ist eine Spannung, Elektronvolt eine Energie. Ein Elektron, das 1 V durchläuft, gewinnt 1 eV.
AchtungIntensität bestimmt die Energie der Fotoelektronen
doppelt so helles Licht → doppelt so schnelle Elektronen
doppelt so hell → doppelt so viele Elektronen, gleiche größte Energie
Die Helligkeit zählt die Photonen. Die Energie jedes einzelnen Photons hängt nur an seiner Frequenz.
AchtungFotoeffekt mit dem Wellenmodell erklärt
rotes Licht, sehr hell, lange genug → irgendwann treten Elektronen aus
h · f < W_A → nie Elektronen, egal wie hell und wie lange
Im Photonenbild gibt ein Photon seine Energie an ein Elektron ab. Reicht ein Photon nicht, sammelt sich auch nichts an.
AchtungPhoton oder Elektron als kleine Kugel mit Bahn
Doppelspalt mit Einzelphotonen: zwei helle Flecken hinter den Spalten
viele Einzeltreffer → ein Streifenmuster mit vielen Streifen
Ein Quantenobjekt fliegt nicht wie eine Kugel durch einen Spalt. Es wird an einer Stelle nachgewiesen, die Verteilung folgt der Interferenz.
AchtungOrt des einzelnen Treffers als vorhersagbar gedacht
Das nächste Photon landet im hellsten Streifen.
nächster Treffer → zufällig; bekannt ist nur die Wahrscheinlichkeit je Stelle
Für ein einzelnes Quantenobjekt kennt man nur Wahrscheinlichkeiten. Vorhersagbar ist die Häufigkeit bei vielen Treffern.
AchtungZufall und festes Muster als Gegensatz
Jeder Treffer ist zufällig, also wird der Schirm gleichmäßig grau.
jeder Treffer zufällig, helle Stellen wahrscheinlicher → Streifen
Zufällig heißt nicht gleich verteilt. Manche Stellen sind viel wahrscheinlicher als andere.
AchtungWeginformation und Interferenz zugleich erwartet
Man weiß, durch welchen Spalt jedes Photon ging, und sieht trotzdem Streifen.
Weginformation vorhanden → keine Interferenz; keine Weginformation → Streifen
Interferenz gibt es nur, wenn sich im Prinzip nicht feststellen lässt, welchen Weg das Objekt nahm.
AchtungWahrscheinlichkeit wie die Amplitude statt wie ihr Quadrat
halbe Amplitude → halb so viele Treffer
halbe Amplitude → (½)² = ein Viertel der Treffer
Die Nachweiswahrscheinlichkeit folgt dem Quadrat der Amplitude. Halbe Amplitude heißt ein Viertel.
AchtungGlanzwinkel und Ablenkwinkel verwechselt
Ring bei r : L = θ, also λ = 2 · d · r : L
Ring beim Ablenkwinkel 2θ: r : L ≈ 2θ, also λ ≈ d · r : L
Der Strahl wird um 2θ abgelenkt, der Glanzwinkel θ steht in der Bragg-Bedingung. Prüfe, welchen Winkel du verwendest.
AchtungWurzelzusammenhang als proportional gerechnet
vierfache Spannung → Ringe ein Viertel so groß
vierfache Spannung → λ halb so groß → Ringe halb so groß
Die Wellenlänge hängt an 1 : √U. Vierfache Spannung heißt halbe Wellenlänge und halber Radius.
AchtungUnbestimmtheit als Messfehler
Mit einem besseren Gerät kennt man Ort und Impuls zugleich genau.
jedes Gerät → Δx · Δp ≥ h : (4π), die Grenze gehört zum Quantenobjekt
Die Unbestimmtheit ist keine Ungenauigkeit des Geräts. Ort und Impuls sind beim Quantenobjekt selbst nicht zugleich scharf.
AchtungEinzelspalt wie eine Schattenblende gedacht
schmalerer Spalt → schmalerer Lichtfleck
schmalerer Spalt → breiteres Hauptmaximum (Beugung)
Ein schmaler Spalt beugt stärker: Das Hauptmaximum wird breiter, nicht schmaler.
AchtungEinheit vergessen
ρ = 54 : 20 = 2,7
ρ = 54 g : 20 cm³ = 2,7 g/cm³
Deine Zahl stimmt – aber eine Größe ist Zahl und Einheit. Schreib die Einheit dazu.
Kannst du das?
Je Ziel eine Aufgabe. Rechne sie ins Heft, dann kreuz ehrlich an. Keine Punkte, keine Note – der Test ist für dich.
ÜbenSelbsttest
Ich kann mit der Gleichung von Einstein die Energie der Fotoelektronen berechnen und den Einfluss der Intensität erklären.
31Photonen mit je 3,1 eV treffen auf Kalium (W_A = 2,25 eV). Berechne die größte Bewegungsenergie der Fotoelektronen in eV.Lösung zeigen
Ergebnis:0,85 eVIch kann Grenzfrequenz, Grenzwellenlänge und Austrittsarbeit bestimmen.
32Ab welcher Frequenz löst Licht Elektronen aus Barium (W_A = 2,52 eV)? Gib f_G in THz an (1 THz = 10¹² Hz).Lösung zeigen
Ergebnis:610 THzIch kann mit der Gegenfeldmethode das Plancksche Wirkungsquantum bestimmen.
33Photonen mit je 3,1 eV fallen auf die Kathode einer Fotozelle aus Natrium (W_A = 2,28 eV). Bei welcher Gegenspannung U_0 kommt kein Elektron mehr an? Berechne mit Einheit.Lösung zeigen
Ergebnis:0,82 VIch kann den Impuls von Photonen und die de-Broglie-Wellenlänge berechnen.
34Ein Photon des Sonnenlichts hat den Impuls p = 1,47 · 10⁻²⁷ kg·m/s. Berechne seine Wellenlänge in nm.Lösung zeigen
Ergebnis:451 nmIch kann das Doppelspaltexperiment mit einzelnen Quantenobjekten mit Wahrscheinlichkeiten deuten.
35Am Doppelspalt mit einzelnen Elektronen: Ein Detektor sitzt mitten in einem dunklen Streifen. Wie oft weist er nach 20.000 Elektronen etwas nach?Lösung zeigen
Ergebnis:Fast nie: Die Wahrscheinlichkeit ist dort beinahe 0.Ich kann die de-Broglie-Wellenlänge aus der Beschleunigungsspannung berechnen und die Elektronenbeugung am Kristall auswerten.
36In einer Beugungsröhre werden Elektronen mit U = 300 V beschleunigt. Berechne ihre de-Broglie-Wellenlänge in pm.Lösung zeigen
Ergebnis:70,8 pmIch kann die Unbestimmtheitsrelation von Heisenberg anwenden.
37Ein Elektron ist in einem Quantenpunkt auf Δx = 5 nm eingegrenzt. Bestimme die kleinstmögliche Unbestimmtheit seiner Geschwindigkeit Δv in km/s.Lösung zeigen
Ergebnis:11,6 km/sIch kann die Äquivalenz von Masse und Energie anwenden.
38Angenommen, eine Masse von 1 mg würde vollständig in Energie umgesetzt. Berechne die Energie in TJ (1 TJ = 10¹² J).Lösung zeigen
Ergebnis:0,0899 TJ
Bei „unsicher“ oder „noch nicht“: Lies den Abschnitt zum Ziel noch einmal und rechne seine drei Aufgaben.
Wörter
- Gleichung
- zwei Rechnungen, die gleich viel wert sind
- Häufigkeit
- wie oft etwas vorkommt
- Steigung
- wie stark es nach oben geht, pro Schritt nach rechts
- Wahrscheinlichkeit
- wie sicher etwas passiert
Wie es zusammenhängt
Das brauchst du vorher: Lineare Funktionen
Lösungen
- 1,15 eV
- 3,36 eV
- 769 km/s
- 595 THz
- 469 THz
- 286 nm
- 0,54 V
- 0,23 V
- 0,85 V
- 602 nm
- 399 nm
- 0,227 mN
- Fast nie: Die Wahrscheinlichkeit ist dort beinahe 0.
- Fast nie: Die Wahrscheinlichkeit ist dort beinahe 0.
- Die Streifen bleiben: Gleiche Filter verraten keinen Weg.
- 100 pm
- 70,8 pm
- 66,9 V
- 11,6 km/s
- 193 km/s
- 15.800 km/s
- 511 keV
- 3730 MeV
- 1,92 g
- 0,24 eV
- Energiereichere Elektronen, etwa gleich viele.
- 694 THz
- 2,13 eV
- 0,58 V
- h ≈ 6,6 · 10⁻³⁴ J·s
- 0,85 eV
- 610 THz
- 0,82 V
- 451 nm
- Fast nie: Die Wahrscheinlichkeit ist dort beinahe 0.
- 70,8 pm
- 11,6 km/s
- 0,0899 TJ