Startpaket: die ersten zwölf Wochen
Je Woche eine Sache in Mathematik, die neuen Buchstaben, ein Ritual, eine Station und ein Satz für die Eltern. Alles stammt aus Stunden und Blättern, die es schon gibt – ein Klick öffnet sie.
Das Tempo ist ein Plan, kein Takt für das Kind: Am Gerät geht jedes Kind erst weiter, wenn ein Buchstabe sitzt. Bis Woche 9 sind es 15 Zeichen, bis Woche 12 sind es 20. Braucht ein Kind länger, wählen Sie die Station eine Stufe tiefer (Stationen nach Stand).
Woche 1: Ankommen: Abläufe und erste Laute
- Mathematik
- Buchstaben
- M – Laut „mmm“, Wörter: noch keine. Dehnbar und gut zu sehen: mmm lässt sich ziehen, die Lippen zeigen den Laut. Mit A ergibt es sofort das erste Wort, Mama.A – Laut „aaa“, Wörter: am, Mama. Der deutlichste Vokal und einer der häufigsten. Mit M entsteht die erste Silbe: ma.
- Ritual
- Regeln und Abläufe üben, nicht nur ansagen: Machen Sie den Stundenbeginn und das Ruhezeichen einmal vor und lassen Sie es die Klasse einmal durchspielen. Sagen Sie danach, was geklappt hat.
- Station
- Lautsuche (10 Minuten, allein): Nimm die Bildkarten. Lege jedes Bild zu dem Zeichen, mit dem sein Wort anfängt. Sprich das Wort dabei laut. Selbstkontrolle: Auf der Rückseite jeder Bildkarte steht das Zeichen. Drehe um, wenn du fertig bist.
- Eltern
- Fünf Minuten: Die erste Schulwoche – Planen Sie nachmittags nichts Großes. Fragen Sie nicht „Was hast du gelernt?“, sondern „Was war schön?“ Tipp-Link
- Dazu
- Die erste Stunde, die erste Woche · Mein Schultag in Bildern
Beleg: Emmer, Evertson und Anderson 1980 (Abläufe in den ersten Wochen einüben); Ehri 2005 (mit dehnbaren Lauten beginnen, nach zwei Zeichen das erste Wort); Krajewski und Schneider 2009 (Anzahl und Zahl früh verknüpfen).
Woche 2: Muster sehen, Laute hören
- Mathematik
- Buchstaben
- L – Laut „lll“, Wörter: Mal, Lama, Mama. Dehnbar wie m. Nach drei Zeichen sind Lama und Mal lesbar.O – Laut „ooo“, Wörter: Oma, Lama, Mal. Der zweite Vokal. Wer zwei Vokale hat, merkt: Der Vokal trägt die Silbe (ma, mo).
- Ritual
- Lautsuche: Der Laut des Tages: Wo hörst du mmm – am Anfang, in der Mitte, am Ende? Drei Bilder oder Gegenstände, alle zeigen mit dem Daumen.
- Station
- Mengen legen (10 Minuten, allein): Ziehe eine Zahlkarte. Lege so viele Plättchen. Lege sie so, dass man ohne Zählen sieht, wie viele es sind – in Fünfern. Selbstkontrolle: Zähle zur Probe nach. Wenn du die Fünfer gut gelegt hast, brauchst du dafür nur zwei Blicke.
- Eltern
- Fünf Minuten: Zuhören beim Lesen – Ihr Kind liest Ihnen fünf Minuten vor. Wenn es stockt, warten Sie kurz. Dann geben Sie einen Hinweis: „Schau auf den ersten Laut.“ Loben Sie, was geklappt hat. Tipp-Link
- Dazu
- Elternabend Klasse 1 vorbereiten
Beleg: National Reading Panel 2000 (Lautbewusstheit zusammen mit Buchstaben üben); Gaidoschik 2010 (Anzahlen bis 5 ohne Zählen erfassen); EEF 2018 (Eltern früh und konkret informieren).
Woche 3: Die Kraft der Fünf
- Mathematik
- Buchstaben
- I – Laut „iii“, Wörter: Ali, Mia, Omi, Lilli. Sehr häufig und dehnbar. Mit drei Vokalen werden aus wenigen Konsonanten viele Silben.S – Laut „sss“, Wörter: Salami, Lisa, Sam. Sehr häufig und dehnbar. Am Wortanfang weich, am Ende scharf, beides lässt sich ziehen.
- Ritual
- Zeichen schreiben: Das Zeichen in die Luft, auf den Rücken des Nachbarn, dann ins Heft. Immer mit dem Laut dazu, nie mit dem Buchstabennamen.
- Station
- Blitzsilben (10 Minuten, zu zweit): Einer zeigt eine Karte, der andere liest sie. Nach zehn Karten wird getauscht. Wer eine Silbe nicht sofort weiß, legt die Karte zur Seite und nimmt sie am Ende noch einmal. Selbstkontrolle: Der Stapel zur Seite zeigt euch, was ihr morgen wieder übt. Wird er kürzer, sitzt es.
- Eltern
- Fünf Minuten: Ein Stück allein – Gehen Sie den Weg noch einige Male zusammen. Dann geht Ihr Kind ein Stück allein, und Sie gehen mit Abstand hinterher. Tipp-Link
- Dazu
- Buchstaben-Weg am Gerät
Beleg: Wittmann und Müller 2012 (Zwanzigerfeld mit Fünferstruktur); Longcamp, Zerbato-Poudou und Velay 2005 (Schreiben mit der Hand hilft beim Erkennen der Zeichen); Goigoux 2016, Studie „Lire et écrire“: 14 bis 15 Laut-Zeichen-Zuordnungen in den ersten neun Wochen bringen den größten Zuwachs (konzept/buchstaben.md 2.7).
Woche 4: Vergleichen und Zerlegen
- Mathematik
- Buchstaben
- E – Laut „eee“, Wörter: Esel, lese, Elsa, Sessel. Der häufigste Buchstabe, aber mit Absicht nicht der erste: Am Wortende klingt e fast verschluckt (lese). Erst wenn m, a, l und s sitzen, bleibt Kraft für diesen Unterschied.
- Ritual
- Schwingen: Das Wort mit dem Arm schwingen, für jede Silbe ein Bogen: Ta-sche, zwei Bögen. Erst der Körper, dann der Stift.
- Station
- Die Zehn zerlegen (10 Minuten, zu zweit): Einer legt eine Hand voll Plättchen unter den Becher, der andere sagt, wie viele fehlen bis zehn. Dann wird gehoben und getauscht. Selbstkontrolle: Zusammen müssen es immer zehn sein. Stimmt es nicht, legt beide noch einmal.
- Eltern
- Fünf Minuten: Zehner-Freunde – Sie sagen eine Zahl bis 10, Ihr Kind sagt, was bis zur 10 fehlt: 7 und 3. Die Finger dürfen helfen. Tipp-Link
- Dazu
- Stationen nach Stand
Beleg: Gaidoschik 2010 (Zerlegungen sind der Ausweg aus dem zählenden Rechnen); Röber 2009 (Silbe als Einheit beim Lesen und Schreiben); Schritt 7 mit Absicht allein: Das e am Wortende klingt fast verschluckt (Begründung des Pfades).
Woche 5: Zehnerfreunde und der erste kurze Laut
- Mathematik
- Buchstaben
- N – Laut „nnn“, Wörter: Nase, Nina, Sonne, Mann. Sehr häufig und dehnbar. Mit n kommt die Endung en, mit der fast jedes Verb in der Grundform endet.T – Laut „t“, Wörter: Tomate, Tasse, Mantel, Tante. Der erste Verschlusslaut, weil er der häufigste ist. Er kommt erst nach acht dehnbaren Lauten: Jetzt können die Kinder ziehen, und das kurze t hängt sich an.
- Ritual
- Blitzlesen: Silben und Wörter mit allem, was schon dran war, kurz an der Wand – alle lesen im Chor. Sitzt eine Reihe, wird schneller gezeigt.
- Station
- Wörter bauen (12 Minuten, allein): Lege mit den Buchstabenkarten drei Wörter. Sprich jedes Wort langsam und lege für jeden Laut eine Karte. Schreibe die Wörter danach in dein Heft. Selbstkontrolle: Die Wortkarten in der Schachtel zeigen die richtige Schreibung. Vergleiche erst, wenn du fertig bist.
- Eltern
- Fünf Minuten: Laute statt Buchstabennamen – Sprechen Sie bei einem neuen Buchstaben den Laut: „Sss“ statt „Es“. Suchen Sie zusammen Dinge, die mit diesem Laut anfangen. Tipp-Link
Beleg: Gaidoschik 2010 (Zehnerzerlegungen auswendig wissen statt zählen); Ehri 2005 (der erste Verschlusslaut kommt erst nach acht dehnbaren Lauten); Goigoux 2016, Studie „Lire et écrire“: 14 bis 15 Laut-Zeichen-Zuordnungen in den ersten neun Wochen bringen den größten Zuwachs (konzept/buchstaben.md 2.7).
Woche 6: Plus bis 10 und der erste Anfangscheck
- Mathematik
- Buchstaben
- U – Laut „uuu“, Wörter: Nuss, Mut, Uli, Tanne. Der letzte Hauptvokal. Danach hat jede Silbe des Kernwortschatzes ihren Kern.
- Ritual
- Bögen setzen: Unter das geschriebene Wort für jede Silbe einen Bogen. Der Silbenkern – der Vokal – bekommt einen Punkt.
- Station
- Vorlesen zu zweit (12 Minuten, erklären): Der eine liest vor, der andere hört zu und hilft nur, wenn es drei Sekunden dauert. Danach erzählt der Zuhörer, was er verstanden hat. Dann wird getauscht. Selbstkontrolle: Konnte der Zuhörer erzählen, worum es ging? Wenn nicht, lest die Stelle noch einmal zusammen.
- Eltern
- Fünf Minuten: Die Einkaufsliste – Ihr Kind schreibt die Einkaufsliste – so, wie es die Wörter hört. Fehler bleiben stehen. Tipp-Link
- Dazu
- Anfangscheck
Beleg: Phonics Screening Check England seit 2012 (erfundene Wörter prüfen das Verschleifen); Fuchs und Fuchs 1986 (regelmäßig messen und danach den Unterricht anpassen); Bredel 2010 (Silbenkern als Orientierung).
Woche 7: Tauschaufgaben, neue Laute
- Mathematik
- Buchstaben
- R – Laut „rrr“, Wörter: Rose, rot, Ratte, Arm. Sehr häufig und dehnbar. Mit Abstand zu l, weil r und l oft verwechselt werden.F – Laut „fff“, Wörter: Ofen, fast, Falte, Frost. Dehnbar. Kommt vor w, damit der Unterschied (f ohne Stimme, w mit Stimme) an einem sicheren f gezeigt wird.
- Ritual
- Silbe für Silbe lesen: Erst die Silben einzeln, dann das ganze Wort. Nie buchstabieren – immer Silbe, dann Wort.
- Station
- Rechengeschichte erzählen (12 Minuten, erklären): Sucht euch eine Aufgabe aus. Denkt euch dazu eine Geschichte aus und erzählt sie einander. Malt sie danach. Selbstkontrolle: Passt die Geschichte zur Aufgabe? Rechnet sie gemeinsam nach – die Zahlen müssen dieselben sein.
- Eltern
- Fünf Minuten: Eine Frage beim Essen – Stellen Sie beim Abendessen eine Frage, auf die niemand die Antwort weiß: „Warum schwimmt ein Schiff aus Eisen?“ Jeder sagt zuerst eine Vermutung. Tipp-Link
Beleg: Silver 1994 (Aufgaben selbst erfinden); Ranschburg 1905 (r und l mit Abstand, damit sie sich nicht stören); Goigoux 2016, Studie „Lire et écrire“: 14 bis 15 Laut-Zeichen-Zuordnungen in den ersten neun Wochen bringen den größten Zuwachs (konzept/buchstaben.md 2.7).
Woche 8: Minus heißt weg
- Mathematik
- Buchstaben
- H – Laut „h“, Wörter: Hase, Hose, Hut, hat. Häufig, aber nur am Silbenanfang hörbar. Das stumme h in Kuh stört nicht, weil es erst später Thema wird.
- Ritual
- Erstes eigenes Wort: Jedes Kind schreibt ein Wort mit dem neuen Zeichen. Die richtige Schreibung kommt freundlich daneben – nicht mit Rot darüber.
- Station
- Silbenbögen (10 Minuten, allein): Schwinge jedes Wort mit dem Arm. Setze dann unter das Wort für jede Silbe einen Bogen und einen Punkt unter den Vokal. Lies zuerst Silbe für Silbe, dann das ganze Wort. Selbstkontrolle: Zähle die Bögen und die Punkte. Es muss gleich viele geben – in jeder Silbe steckt genau ein Vokal.
- Eltern
- Fünf Minuten: Silben klatschen – Klatschen Sie lange Wörter: Scho-ko-la-de. Ihr Kind klatscht mit und sagt, wie viele Silben es waren. Schreiben Sie das Wort danach auf und malen Sie Bögen unter die Silben. Tipp-Link
- Dazu
- Lesen üben am Tablet
Beleg: Kuhl und Röhr-Sendlmeier 2018 (die richtige Schreibung von Anfang an daneben); Gaidoschik 2010 (Minus als Wegnehmen und als Ergänzen).
Woche 9: Umkehraufgaben, 15 Zeichen
- Mathematik
- Buchstaben
- W – Laut „www“, Wörter: Wolle, Wurst, Wasser, Welle. Dehnbar und mit Stimme, das Gegenstück zu f.D – Laut „d“, Wörter: Dose, Hund, Hand, Dame. Häufig. Nach t, weil t und d sich nur in der Stimme unterscheiden: Das sichere t hilft, das d zu hören.
- Ritual
- Nach einer Frage mindestens drei Sekunden warten: Stellen Sie die Frage, zählen Sie innerlich bis drei, erst dann rufen Sie jemanden auf. Nach der Antwort noch einmal drei Sekunden.
- Station
- Die Zehn zerlegen (10 Minuten, zu zweit): Einer legt eine Hand voll Plättchen unter den Becher, der andere sagt, wie viele fehlen bis zehn. Dann wird gehoben und getauscht. Selbstkontrolle: Zusammen müssen es immer zehn sein. Stimmt es nicht, legt beide noch einmal.
- Eltern
- Fünf Minuten: Gesehen werden – Machen Sie Reflektoren an Jacke und Ranzen. Probieren Sie abends mit einer Taschenlampe aus, was man gut sieht und was nicht. Tipp-Link
Beleg: Goigoux 2016, Studie „Lire et écrire“: 14 bis 15 Laut-Zeichen-Zuordnungen in den ersten neun Wochen bringen den größten Zuwachs (konzept/buchstaben.md 2.7); Rowe 1986 (drei Sekunden warten, dann werden Antworten länger); Gaidoschik 2010 (Aufgabenfamilien statt einzelner Aufgaben).
Woche 10: Verdoppeln und der erste Klassenrat
- Mathematik
- Buchstaben
- K – Laut „k“, Wörter: Kuh, Karte, Kind, Kiste. Verschlusslaut ohne Stimme. Steht zwischen d und b, damit die Spiegelzeichen d und b nicht nacheinander kommen.B – Laut „b“, Wörter: Ball, Bus, Bett, Besen. Verschlusslaut mit Stimme. Mit Abstand zu d und p, denn b, d und p sehen gespiegelt fast gleich aus.
- Ritual
- Den ersten Klassenrat halten: Die ersten drei Klassenräte leiten Sie mit einem Kind zusammen. Danach übernimmt die Klasse.
- Station
- Vorlesen zu zweit (12 Minuten, erklären): Der eine liest vor, der andere hört zu und hilft nur, wenn es drei Sekunden dauert. Danach erzählt der Zuhörer, was er verstanden hat. Dann wird getauscht. Selbstkontrolle: Konnte der Zuhörer erzählen, worum es ging? Wenn nicht, lest die Stelle noch einmal zusammen.
- Eltern
- Fünf Minuten: Muster legen – Legen Sie mit Besteck ein Muster: Gabel, Löffel, Gabel, Löffel. Ihr Kind legt weiter. Tipp-Link
Beleg: Friedrichs 2009 (Klassenrat mit fester Struktur); Gaidoschik 2010 (Verdopplungen als Kernaufgaben); Ranschburg 1905 (d und b nicht nacheinander, k steht dazwischen).
Woche 11: Rechengeschichten und Symmetrie
- Mathematik
- Buchstaben
- G – Laut „g“, Wörter: Garten, gut, Gabel, Wagen. Häufig. Nach k, weil k und g sich nur in der Stimme unterscheiden.P – Laut „p“, Wörter: Puppe, Post, Papa, Pilot. Mittelhäufig, deshalb spät, und mit Abstand zu b.
- Ritual
- Nach jeder Stunde zwei Minuten Rückblick: Was lief? Was übe ich morgen? Ein Satz genügt. Er bleibt bei Ihnen.
- Station
- Rechengeschichte erzählen (12 Minuten, erklären): Sucht euch eine Aufgabe aus. Denkt euch dazu eine Geschichte aus und erzählt sie einander. Malt sie danach. Selbstkontrolle: Passt die Geschichte zur Aufgabe? Rechnet sie gemeinsam nach – die Zahlen müssen dieselben sein.
- Eltern
- Fünf Minuten: Eine Geschichte zu zweit – Beginnen Sie eine Geschichte mit einem Satz: „Ein Hund fand eines Tages einen Schlüssel.“ Ihr Kind erzählt weiter, dann wieder Sie. Tipp-Link
Beleg: Fiorella und Mayer 2013 (Lernen durch Erklären); Silver 1994 (Aufgaben erfinden); Korpershoek und andere 2016 (Klassenführung in kleinen geübten Schritten).
Woche 12: Rückschau und zweiter Anfangscheck
- Mathematik
- Buchstaben
- ei – Laut „ei“, Wörter: Ei, Eimer, Bein, klein. Das erste Zeichen aus zwei Buchstaben für einen Laut, sehr häufig (ein, mein, kein). Erst jetzt, wenn die Einzelbuchstaben sitzen, sonst liest das Kind e und i.
- Ritual
- Silbenritual: Drei Wörter des Tages: schwingen, Bögen setzen, Silbe für Silbe lesen.
- Station
- Blitzsilben (10 Minuten, zu zweit): Einer zeigt eine Karte, der andere liest sie. Nach zehn Karten wird getauscht. Wer eine Silbe nicht sofort weiß, legt die Karte zur Seite und nimmt sie am Ende noch einmal. Selbstkontrolle: Der Stapel zur Seite zeigt euch, was ihr morgen wieder übt. Wird er kürzer, sitzt es.
- Eltern
- Fünf Minuten: Das Gespräch in der Schule – Wenn die Schule Sie zum Gespräch einlädt: Fragen Sie Ihr Kind vorher, was es gut kann und was es lernen will. Fragen Sie im Gespräch: „Wie kann ich zu Hause helfen?“ Tipp-Link
- Dazu
- Anfangscheck
Beleg: Fuchs und Fuchs 1986 (Messen wirkt nur mit Anpassung des Unterrichts); Ehri 2005 (ei ist das erste Zeichen aus zwei Buchstaben – erst wenn die einzelnen sitzen); Black und Wiliam 1998 (Rückmeldung zum nächsten Schritt).